St. LAMBERTUS      Informationen und Gottesdienste

"ST. Lambertus" Gottesdienste... 

Freitag,    der 30. Juli 19.00 Hl. Messe
Sonntag, der 01. August  09.45 Hl. Messe
                                            
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Fronleichnam

Am Donnerstag, der 03. Juni ist  Fronleichnam - Es ist ein sehr katholisches Fest: An Fronleichnam feiert die Kirche die Einsetzung der Eucharistie. Hier erfahren Sie 

DOM RADIO

Liebe Mitchristen,

 Impuls 13. So im Jahreskreis:Vom Tod und vom Leben Im heutigen Evangelium wird von einem Mädchen erzählt, dass mit 12 Jahren gestorben ist. Damals der Beginn des heiratsfähigenAlters. Jesus kommt, ergreift ihre Hand und sagt “Talita kum“, das heißt über-setzt: “Ich sage dir, steh auf!“ und er holt sie ins Leben zurück.Glauben wir das so ohne Weiteres?Das war schon ein Schock in meiner Uni-Ausbildung, als unser Professor für Bibelkunde sagte: Nun glau-ben Sie nicht, dass Sie das damals hätten fotografieren können! Wir wissen gar nicht genau, was sich ge-nau abgespielt hat. Diese Berichte wurden erst viele Jahrzehnte nach der Auferstehung Jesu aufgeschrie-ben. Es kann auch sein, dass der Schreiber und die Evangelisten, die ganz fest an die Auferstehung glaub-te, unterstreichen wollten: Dieser Jesus hat auch schon vor seinem Tod gezeigt, dass er Macht über den Tod hat. Sie müssen –so der Professor -die Nussregel anwenden: Zuerst die Schale der Schilderung auf-brechen, dann erst den Kern der Aussage genießen: Jesus ist auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort!Aber es gibt noch eine zweite Nuss zu knacken: Viele Menschen weigern sich, an einer Auferstehung zu glauben. Sie sagen, es gibt doch keinen Beweis dafür, dass es nach dem Tod weitergeht! Ungefähr die Hälfte in Deutschland ist dieser Meinung. Und was mich immer wieder schockiert: Selbst die Hälfte der Kirchgänger ist nicht felsenfest von einer Auferstehung überzeugt. Aber wer richtig dazu „Nein!“ sagt, der sollte nicht übersehen, dass alles miteinander zusammenhängt: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann verlieren sich unsere Gebete an ihn im luftleeren Raum, dann ist das heilige Brot nach den Wandlungs-worten nicht verwandelt, dann würde der Gang zur Kommunion besser zu einem Besuch in ein Kranken-haus umgewandelt.Aber: Die alle nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, die haben doch auch keine Beweise! Die können doch manch Wunderbares im Leben, das der Glaube erkennt, nicht erklären!Es ist also sinnvoll, auf die zu schauen, die uns vorgelebt haben, was der Glaube an den Auferstandenen in ihnen bewirkt hat. EinBeispiel nur: Isa Vermehren, die 2009 starb. Sie kennen sie vielleicht noch, weil sie 12 Jahre lang im ARD-Fernsehen das “Wort zum Sonntag“ sprach: Sie war Jüdin. Mit 18 Jahren trat sie 1936 in die katholische Kirche ein. Das ersparte ihr aber nicht, durch drei Konzentrationslager geschoben zu werden, die sie alle überlebte. Nach ihrem Glauben gefragt, sagte sie: “Christus ist mein Leben, der mir durch seine Auferstehung von den Toten die Hoffnung auf ewiges Leben geschenkt hat.“ Und was, wurde nachgefragt, hat Ihnen im Leben immer Ihre Gelassenheit geschenkt? Da antwortete sie: “Wer nur den guten Gott lässt walten undhoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinem Sand gebaut.“ Als vor 120 Jahren diese Gemeinde St. Lambertus in Bliesheim die heutigen Fenster in ihre Marienkirche eingesetzt hat, da hat sie sich für das letzte Fenster auf der ehemaligen Frauenseite ein leeres Grab gewünscht, aus dem der Duft von Lilien hochsteigt: Da kommt noch was! Und wenn wir auf dem Fenster ganz nach oben schauen, erkennen wir wieder eine Nuss, diesmal eine Mandel, in der Maria zu sehen ist. Eine solche Darstellung heißt Mandorla. Wer also die Schalen der Mandel aufbricht, kann den Kern deuten: Der Auferstandene hat seine Mutter zusich in den Himmel geholt. Wenn ich den Kranken die Kommunion nach Hause bringe, dann spreche ich mit ihnen das uralte Gebet: “Seele Christi, heilige mich.“ Darin steht am Ende auch der Glaube an den Auferstan-denen, da heißt es: “In meiner Todesstunde rufe mich. Und heiße zu dir kommen mich, mit deinen Heiligen zu loben dich, in deinem Reich ewiglich!“ Wie Jesus das versprochen hat: “Ich lebe und auch ihr werdet leben!“ (Joh 14,19b)Subsidiar Willi Hoffsümmer 

Der Mainzer DOM Bitte auf die Bilder klicken

 

2020 und 2021 ist alles anders. Die Corona Pandemie hat uns fest im Griff. Auch Kinderkommunion ist anders. Leider sind auch diesmal keine Fotos zu sehen. Früher hingen die Fotos öffentlich im Schaufenster und dann konnte man die Fotos kaufen, die einem gefielen. Es hat sich vieles verändert. Unser Dorf ist nicht mehr das, was es mal war. 

Der Berliner DOM

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Kirchliche Nachrichten "DOM Radio" 

80. Geburtstag von Willi Hoffsümmer Pastor, Autor, Prediger, ein echter Seelsorger 

Erftstadt -

Am 2. Mai wird Willi Hoffsümmer 80 Jahre alt. Der Pastor, der nun schon bald 14 Jahre in Bliesheim die Pfarre St. Lambertus betreut, kann auf ­eine bewegte Zeit zurückblicken - von Amtsmüdigkeit keine Spur:

Kirchenvorstand und Pfarr­gemeinderat von St. Lambertus gratulierten „ihrem“ Pastor mit einer Sonderausgabe des „Et Bliesheimer Blättche“, das er ins Leben gerufen hat – wie vieles andere mehr in der Gemeinde. Ausgetretene Pfade zu verlassen, auch einmal neue und unbequeme Wege zu gehen, das liegt Hoffsümmer im Blut. So übernahm er jüngst in Corona-Zeiten mit seiner Gemeinde eine Vorreiterrolle und führte - unter Berücksichtigung der geltenden ­Regeln – 2020 die Kinder der Pfarre als einer der ersten überhaupt zur Kommunion. Und als der Lockdown auch die Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Pfarreiengemeinschaft unmöglich machte, setzte er mit ­einem Gottesdienst-Video Heiligabend ein Zeichen, das vielen Trost spendete - bis in die USA hinein. Auch den youtube-Kanal der Pfarreiengemeinschaft „füttert“ er regelmäßig mit seinen viel beachteten Predigten.

Mehr durch Zufall in Richtung Priesteramt

Dabei hat der in Köln geborene und in Alt-Hürth aufgewachsene Hoffsümmer mehr aus Zufall, denn aus Überzeugung seine Laufbahn begonnen. Er folgte seinem Vetter nach Euskirchen ins Franziskus-Studienheim, „weil ich ihn nicht missen wollte. Dorthin durfte man aber nur mit Priesterwunsch.“ Während sein Vetter Franziskaner wurde, entschied sich Hoffsümmer für „den Weltpriester. Nach Studien in Bonn, Freiburg und Köln ging es nach meiner Weihe durch Kardinal Josef Frings 1967 in meine erste Kaplanstelle nach Düsseldorf“, erinnert sich Hoffsümmer. 1971 ging es weiter, „in die Satellitenstadt Düsseldorf-Garath: Hier waren zwei Drittel der Bevölkerung Kinder und Jugendliche.

"Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als übers Predigen"

Wenn ich mich freitags mit einem Fußball auf den Pausenhof der Schule stellte, spielten im Nu 60 Kinder mit“, sagt der glühende FC-Fan und ergänzt: „Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als über das Predigen.“ Eine weitere Leidenschaft ist das Schreiben. 1976 schrieb er sein erstes Buch, in dem er anschaulich darlegte, was in einer sozialschwachen Struktur mit christlichem Eifer und verständlichen Bildern und Symbolen alles möglich ist. Viele weitere Werke folgten. Bis heute sind es 138, teils mit internationalem Erfolg: „Über 30 meiner Bücher wurden allein ins Polnische übersetzt.“

Von Paffendorf aus ins ZDF gepredigt - jetzt "Pensionspriester" in Bliesheim

1979 ging es „endlich“ für Hoffsümmer in eine Landgemeinde, „nach Bergheim-Paffendorf und Zieverich, 1995 kam noch Glesch hinzu. 28 Jahre durfte ich dort arbeiten.“ Dabei gab es bundesweit beachtete „Highlights“ - im Fernsehen. Zwischen 1985 und 1992 wurden acht Gottesdienste aus Bergheim im ZDF übertragen. Mit 66 Jahren war dann als „Pensionspriester“ keineswegs Schluss, vielmehr stand in Bliesheim ein Neuanfang auf dem Plan. Auch hier versuchte er nicht nur die „Alten“, sondern auch den Nachwuchs zu begeistern. Mehr als 50 Ministranten zeugen in Bliesheim vom Erfolg seines Wirkens. Und das soll, wenn es nach der Pfarre und Hoffsümmer selbst geht, auch über sein 55-jähriges Priesterjubiläum im Januar hinaus gehen: Es gilt seine Aussage vom 70. Geburtstag: „Ich mache weiter, bis mich die Würmer zerfressen.“
Artikel aus dem Erftstadt Anzeiger


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Haasen.
                                  "BLEIBEN SIE GESUND"
PS. Wir hatten ein Haus in Bergheim - Kenten, Carl Sonnenschein Str, und eine Wäscherei mit Reinigung am Hubertusplatz. Meine Frau und ich besuchten jeden Sonntag die Hl. Messe in St. Georg in der Fußgängerzone wo Sie Pastor waren . Leider wurden meine Frau und ich 2005 schwer krank, sodas wir alles in Bergheim verkauften. Wir eröffneten nach überstandener Krankheit den Wäschereibetrieb 2009 in Bliesheim beim Sohn im elterlichem Haus. Umso erfreuter waren wir, Sie hier als Pastor wieder zusehen. Klaus Haas

Kontakt Seelsorgeteam:

 Pfarrer Liviu Balascuti Tel.: 02235 9944635
Pfarrvikar Johannes Günther Tel.: 02235 460146
Gemeindereferentin Birgit Bartmann Tel.: 02235 463275
Subsidiar Wilhelm Hoffsümmer Tel.: 02235 42020
Diakon Alexander Roll Tel.: 02254 6455
Marienhospital Frauenthal Tel.: 02235 4040

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"Ordensfrauen für Menschenwürde" ermutigen Reformkräfte


Die "Ordensfrauen für Menschenwürde" haben die Reformkräfte in der katholischen Kirche ermutigt, im Rahmen des Projekts Synodaler Weg für Veränderungen einzutreten. Sie finden: Ein Reformstau beeinträchtigt die Zukunft der Kirche.


 Gewaltige Bilder von Tod und Leben. Es gibt gewaltige Bilder von Tod und Leben in der Bibel.Auf drei möchte ich eingehen:1.Da ist der Tanz um das Goldene Kalbin der Wüste:Gestern noch habe die Israeliten Gott die ewige Treue geschworen und Mose steigt auf den Berg Sinai, um die beiden in Stein gemeißelten Tafeln mit den Zehn Geboten Gotteszu holen. Er bleibt länger und schon läuft das Volk zu Aaron, dem Bruder des Mose:“ Gieße uns aus dem Gold unserer Ringe und Ohrringe einen neuen Gott!“ Und dann umtanzen sie das goldene Kalb bis in die Ekstase. (Ex 32,1-29). So wie heute der Goldpreis größte Aufmerksamkeit genießt: Die Süchte nach Geld, Macht und Sex, die ein tödliches Gift in die Herzen der Menschen senken –wie Schlangen, die unser Inneres zerstören.2.Da sind wir schon beim zweiten gewaltigen Bild:Die Plage der giftigen Feuerschlangen. Und jetzt wimmert das ganzeVolk wie bei Corona und bittet Mose:“ Rette uns, sonst gehen wir alle zugrunde!“ Und Mose richtet eine kupferne Schlange an einer Signal-stange auf. Er richtet dazu die Botschaft Gottes aus:“Alle, die ihr gebissen seid, richtet eure Augen auf diese eherne Schlange, dann seid ihr gerettet.“ Es ist wie mit dem Äskulap,dem Symbol der Ärzte und Apotheker: Aus dem tödlichen Gift der Schlange lässt sich ein Serum entwickeln, das vor demTod bewahrt. (So steht es in Num. 21,8f und im heutigen Evangelium)3.Das gewaltigste Bild beschreibt heute der Evangelist Johannes:So wie die Schlange in der Wüste erhöhtwurde, so muss Jesus, der Menschensohn erhöht werden:Wer auf ihn schaut und an ihn glaubt, wird gerettet.Wir haben in St. Lambertus in Bliesheim eine Kirche, da haben die Vorväter ganz viele Kreuze aufge-stellt, weil sie vondiesemSegen überzeugt waren. Ich darf sieben vorstellen:Zuerst das Kreuz draußen an der Marien/Frankenstraße, das einer mit dem Bau der Kirche 1867 gestif-tet hat. –An der anderen Seite zur Lambertusstraße das Missionskreuz. „Mission“ war so ein geistlicher „TüV“ für die ganze Gemeinde; fünf Jahreszahlen stehen da; die letzte Mission fand 1981 statt. Das 3. Kreuz ist über unserem Tabernakel, dem Mittelpunkt unseres Glaubens. Das 4. Kreuz benutzen wir immer an Karfreitag, wenn die WundmaleJesu enthüllt werden. –Das fünfteist das riesige Kreuz über dem Altar. Jesu hält zwar die Augen geschlossen und neigt sein Haupt, aber er ist noch nicht tot, sonst hinge er ganz in seinen Armen. Um den Kita-Kindern und den Grundschüler die Angst dabei zu neh-men, sage ich immer: „Schaut mal, Jesus will Euch umarmen. Und auf diese Haltung hat er sich fest-nageln lassen.“Das sechsteKreuz ist 500 Jahre alt, es hing seit über 200 Jahren am Dorfplatz an der alten Schmiede. Seit 10 Jahren freuen wir uns über diesen Schatz im Haupteingang unter dem Turmhaus. Zeichnung vonBrigitte Lesur-RopertzPixabayUnd das 7. Kreuz hängt über 50 m hoch. Und der Hahn da-rüber –ich darf einmal dichterisch werden –krähtbeim Sonnenaufgang über das ganze Dorf:“ Heee! Schaut nach oben! HaltetEuch am Kreuz fest, dann hält das Kreuz Euch fest!“      Subsidiar Willi Hoffsümmer                                                 

Hl. Messe

Die Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville.
Hl. Messe Digital

 

Seit Sommer 2007 betreut Pfarrvikar Willi Hoffsümmer mit viel Engagement die katholische Gemeinde St. Lambertus Bliesheim. Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche und einem Empfang im Bliesheimer Schützenheim wurde nun das goldene Priesterjubiläum des beliebten Seelsorgers und prominenten Buchautors gefeiert.

St. Lambertus. "Der Hahn ist zurück" Okt. 2019

In den Herbstferien war es endlich soweit.
Der Hahn kehrte zurück. Mit Kran und Straßensperrung, Spendenaktion und vorheriger Segnung wurden Kreuz, Kugel und Hahn wieder an ihrem angestammten Platz auf der Spitze der St. Lambertus Kirche in Bliesheim durch die Kunstschmiede Hoppen angebracht…

Unten mehr lesen Firma Hoppen / Leubsdorf

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Matthias Schneider von der Firma Hoppen hat das Kreuz auf dem Kirchturm befestigt

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Die Spendenliste ist lang. Vielen Dank an alle. Bliesheim hält zusammen.


Die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas Lukasevangelium Kapitel 2, Vers 1-20 

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 
Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 
Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, 
damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 
Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. 
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 
Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids 
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 


 Die Zeit der Ruhe ist die Zeit zum lesen.

Gerade jetzt, in Zeiten, wo Corona uns in Atem hält, ist es wichtig, sich zu besinnen, den Glauben nicht verlieren ,das wir auch diese Kriese  überwinden werden. Da hilft es auch ein Buch zu lesen. 

Stadtmagazin Seite 34 und 35 unten auf den Butten klicken.

Buchautor und Pfarrer Willi Hoffsümmer wird 80
Der Geschichtenerzähler
Der Buchautor und katholische Pfarrer Wilhelm Hoffsümmer feiert am 2. Mai 2021 seinen 80. Geburtstag. Hoffsümmer veröffentlichte mehr als 100 Werke zur Gestaltung von Familien-, Kinder- und Jugendgottesdiensten.
Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von rund 1,1 Millionen Exemplaren. Einige seiner Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zu Hoffsümmers bekanntesten Werken gehören "Das große Buch der Kinder- und Familiengottesdienste" (2006) und "35 Ideen für Familiengottesdienste durch das Kirchenjahr" (2007).
Geboren 1941 in Hürth bei Köln, arbeitet der Priester des Erzbistums Köln derzeit als Pfarrvikar in Erftstadt-Bliesheim. Kurzgeschichten von Willi Hoffsümmer sind auch im Radioprogramm von domradio.de regelmäßig als Impuls zur vollen Stunde in der Rubrik "Das Wort um..." zu hören. (KNA, DR) 80


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Hasen.

St. Lambertus

Adveniat Kollektenergebnisse: St. Alban 545 €,  St. Barbara 4275 €,  St. Joseph 445 €,  St. Lambertus 10191 € 
St. Martinus 795 €,  St. Michael 1150 € . Info aus Pfarreiengemeinschaft 2020/21

2019 Foto mit vielen  Heilige Drei Könige – oder auch Dreikönigstag – benennt schon, was gefeiert wird: Die drei Könige oder Weisen aus dem Morgenland, die nach dem Matthäusevangelium in der Bibel dem Stern nach Bethlehem folgten und das Christuskind aufsuchten. Diesem brachten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie heißen Caspar, Melchior und Balthasar, 

Sternsinger St. Alban 5365 €,  St. Joseph 2865 €,  St. Lambertus 9750 €,  St. Michael keine Ergebnisse. Info aus Pfarreiengemeinschaft