St. Lambertus, Pfarrfest, Pfarrsitzung, St. Martin, Sternsinger

Bliesheim, Katholische Kirche St. Lambertus

immer aktuell

Heilige Messen und Andacht in St. Lambertus Bliesheim 

Erstkommunion St. Lambertus Bliesheim 07. April 2024 

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Vielen herzlichen Dank für die Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Vielen Dank Klaus Haas März 2024

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der Hahn und das...

Kreuz auf dem Kirchturm in Bliesheim wurden von der Firma Hoppen aus "Leubsdorf am Rhein" restauriert und vom 14. bis 16. Oktober 2019 auf dem Kirchturm von St. Lambertus montiert.

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            Verkündung der Osterbotschaft und Segen            "Urbi et Orbi" 31. März 2024 Papst Franziskus

 

Prophezeiungen aus der Bibel 

 

 Wir sind jetzt am Ende der letzten Tage, und es gibt viele Brüder und Schwestern, die aufrichtig an den Herrn glauben und auf Seine Wiederkehr warten, die sicherlich an diese Frage denken müssen: In Kapitel 22, Vers 12 der Offenbarung, prophezeit der Herr Jesus:                                         „Siehe, ich komme bald.“
1. Das Auftreten von Krieg, Hungersnot und Erdbeben
In Matthäus, Kapitel 24, Verse 6 bis 8 heißt es: „Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.“ Die Katastrophen, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt ereignet haben, sind immer schlimmer geworden, und zum Entsetzen der Menschen treten ERDBEBEN,  ÜBERSCHWEMMUNGEN,  DÜRREN, WALDBRÄNDE, HUNGERSNÖTE und Krankheitsausbrüche häufigauf und sind weit verbreitet.
Die Welt befindet sich in einem unbeständigen und turbulenten Zustand, und Krieg, Gewalttaten, regionale Konflikte und Terroranschläge kommen häufig vor und weiten sich weiter aus.

3. Das Evangelium wird in jedem Winkel der Welt gepredigt werden
In Matthäus, Kapitel 24, Vers 14 heißt es: „
Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“ „Und es wird gepredigt werden das Evangelium … in der ganzen Welt“ bedeutet, dass Christus kommen wird, wenn die ganze Welt das Evangelium des Herrn Jesus vernommen hat. (Es bedeutet nicht, wenn jeder einzelne Mensch das Evangelium gehört hat oder wenn jeder einzelne Mensch an Christus glaubt.) Als der Herr Jesus ans Kreuz genagelt wurde und Seine Erlösungswerk vollbracht hatte, begann der Heilige Geist, die Jünger und Apostel dazu zu führen, den Herrn Jesus zu bezeugen. Seitdem hat sich das Evangelium des Herrn nach und nach über alle Arten von Kanälen verbreitet, wie etwa Radio, Internet, Bücher, Evangeliumsbroschüren oder Verkündung des Evangeliums an Gläubige. Das Christentum hat sich auf der ganzen Welt etabliert, und viele Länder betrachten das Christentum sogar als ihre nationale Religion. Christen haben sich auch längst auf der ganzen Welt verbreitet und es gibt sogar viele, die das Evangelium des Herrn Jesus in China annehmen, das von einer atheistischen politischen Partei regiert wird. Das Erlösungsevangelium des Herrn Jesus hat sich längst bis an das Ende der Welt verbreitet. Liebe Brüder und Schwestern, denkt einen Moment darüber nach: Welche Nation, welche Region der Welt hat das Evangelium des Herrn Jesus jetzt noch nie gehört?      Das sind Auszüge aus der Bibel  s. auch Prophezeiung
Was sagt die Bibel über die heutige Zeit? Vor etwa 2000 Jahren wurde vorausgesagt, dass „in den letzten Tagen … kritische Zeiten herrschen“ würden. Die letzten Tage wovon? Nicht von der Erde oder der Menschheit. Es sind die letzten Tage von all der Unterdrückung, dem Leid und den Konflikten, die der Menschheit seit Jahrtausenden zusetzen. Welche Voraussagen wurden für diese „letzten Tage“ getroffen?
Ist ein solches Verhalten nicht überall zu beobachten? Ist man nicht von Menschen umgeben, die überheblich sind und bei denen sich alles um sie selbst und das Geld dreht? Die viel von anderen verlangen, selbst aber zu keinem Kompromiss bereit sind? Immer häufiger sieht man Kinder, die ihre Eltern nicht respektieren. Und Menschen, denen ihr Vergnügen wichtiger ist als Gott. Und es wird nicht besser.
Matthäus 24:6, 7: „Ihr werdet von Kriegen und Kriegsberichten hören. … ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Land gegen das andere.“
Schätzungen zufolge sind seit 1914 insgesamt über 100 Millionen Menschen in Kriegen und bewaffneten Konflikten umgekommen. Das sind mehr Tote, als die meisten Länder Einwohner haben. Wie viel Leid und wie viele Tränen sich hinter dieser Zahl verbergen! Haben die Menschen daraus gelernt und ihre Konflikte beigelegt?
Matthäus 24:7: „In einer Gegend nach der anderen wird es Lebensmittelknappheit … geben.“
Das World Food Programme erklärt:
„Derzeit leiden rund 815 Millionen Menschen (Stand: September 2017) auf der Erde unter Hunger. Das bedeutet, dass jeder neunte Mensch nicht genügend zu Essen hat, um ein gesundes und aktives Leben zu führen. An den Folgen von Hunger und Unterernährung sterben jedes Jahr mehr Menschen als an HIV, Malaria und Tuberkulose zusammen.“ Und jedes Jahr verhungern schätzungsweise 3 Millionen Kinder.
Lukas 21:11: „Es wird große Erdbeben geben.“
Jährlich gibt es etwa 50 000 Erdbeben, die von Menschen wahrgenommen werden können. Rund 100 davon verursachen erhebliche Schäden, und durchschnittlich ein Mal pro Jahr ereignet sich ein extrem schweres Erdbeben.
Zwischen 1975 und 2000 haben laut einer Schätzung 471000 Menschen ihr Leben durch Erdbeben verloren.
Matthäus 24:14: „Die gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde bekannt gemacht werden als Zeugnis für alle Völker,


und dann wird das Ende kommen.“ 


2024   "4. Pfarrsitzung in Bliesheim"  Video und Bildern

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Bliesheim St. Lambertus Kölsche Mess in Bildern und Video

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07.03.2024 "der Hahn ist zurück" Kirche St. Martinus Niederembt

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St. Lambertus. "Der Hahn ist zurück" Okt. 2019


 In den Herbstferien war es endlich soweit.
Der Hahn kehrte zurück. Mit Kran und Straßensperrung, Spendenaktion und vorheriger Segnung wurden Kreuz, Kugel und Hahn wieder an ihrem angestammten Platz auf der Spitze der St. Lambertus Kirche in Bliesheim durch die Kunstschmiede Hoppen angebracht… 

Ergebnisse Sternsinger 2024

St. Alban/St Barbara 11023 €,  St. Michael 2220 €,  St. Martinus 1800 €,  St. Joseph 2500 €,  St. Lambertus 10143 €

VIDEO St. Lambertus, "Sternsinger Bliesheim" 2024

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Die 5 Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Wiederkehr des Herrn Jesus wurden erfüllt

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11.12.2023 

Gerhart Baum bedauert nachlassende Bindung an Kirchen

"Man nimmt das einfach als gegeben hin"

Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum schaut mit Sorge auf die Demokratie in Deutschland. Auch die Bindung an die Kirchen sieht der 91-Jährige schwinden. Dabei setzt er mit Blick auf die Zukunft besonders auf sie.
Gerhart Baum / © Bernd von Jutrczenka ( dpa )


DOMRADIO.DE: Warum ist unsere Demokratie Ihrer Ansicht nach stark gefährdet?
Gerhart Baum (Früherer FDP-Bundesinnenminister von 1978-1982): Wir sind einer massiven Gefahr des Rechtsextremismus ausgesetzt. Er zeigt sich in den Umfragezahlen für die AfD, die stärker sind als die Umfragewerte von Grünen oder der SPD. Das ist nicht nur ein ostdeutsches, sondern es ist ein gesamtdeutsches Problem.
Denn die AfD liegt nach den Umfragen auch im Westen bei 20 Prozent. Diese Partei möchte die Freiheitsordnung, die wir aufgebaut haben, die wir gelebt haben, verändern. Sie möchte sie im Grunde abschaffen. Und Europa noch dazu.
Das habe ich so intensiv in meinem Leben noch nicht erlebt. Übrigens auch nicht diese Woge von Antisemitismus.
DOMRADIO.DE: Was macht denn die Unzufriedenheit vieler AfD-Protestwähler aus? Ist es nicht auch eine übergroße Erwartungshaltung, die eine Regierung gar nicht erfüllen kann?
Gerhart Baum

"Diese "Rattenfänger" gibt es auch von der anderen Seite."
Baum: Das ist so. Es ist natürlich auch ein Stück Verantwortung der Politik, die jetzt gefragt ist. Die Politik muss die Menschen mitnehmen, muss auf sie zugehen, muss ihre Sorgen, ihre Ängste wahrnehmen und muss den Menschen vor allen Dingen die Wahrheit sagen.
Diese "Rattenfänger", die es es auch auf der anderen Seite bei Frau Wagenknecht gibt, tun ja so, als könnten sie die Probleme einfach lösen. Aber sie bündeln eigentlich nur den Protest, weiter nichts. Sie tragen nicht dazu bei, dass wir in ganz schwierigen Fragen, weltweiten Krisen, die uns alle erreicht haben, zu Lösungen kommen.
Das bedeutet, dass es hier auch einen Auftrag an die Politik gibt: Erstens auf die Gefahren aufmerksam zu machen, was auch nicht genügend geschieht, und zweitens den Menschen zum Beispiel zu sagen, dass es wahnsinnig schwierig ist, Leute ohne Aufenthaltsstatus abzuschieben.
Da kann man den Menschen nicht sagen, das sei alles nur ein Versäumnis. Vieles ist eben sehr viel schwerer zu realisieren, als viele Menschen das meinen.
DOMRADIO.DE: Könnte die Krise der Demokratie auch etwas damit zu tun haben, dass Bindungskräfte von Institutionen immer mehr schwinden?
Baum: Ja, das ist absolut richtig gesehen. Das betrifft beispielsweise die Kirchen und die Gewerkschaften. Das betrifft auch das Grundgesetz. Ich stelle fest und habe lange gezögert, das zu sagen, dass die Bindungswirkung oder sogar die Begeisterung, die wir einmal für das Grundgesetz, für die neue Demokratie hatten, nachlässt.
Man nimmt das einfach als gegeben hin und denkt, es geht einfach so weiter. Es geht überhaupt nicht so weiter. Auch mit den Menschenrechten nicht. Die werden verletzt und müssen immer wieder verteidigt werden.
DOMRADIO.DE: Wie kann das geschehen? Sie haben an diesem Sonntag in der Antoniterkirche in Köln eine Kanzelrede gehalten. Können Kirchen auch Resonanzräume anbieten, um auf die Krisen aufmerksam zu machen?

Gerhart Baum bei seiner Kanzelrede / © Johannes Schröer ( DR )
Baum: Absolut. Die Kirchen sind werteorientiert, geben den Menschen Halt und sind auch Träger von Hoffnung. Hoffnung ist notwendig für den Mut, etwas zu verändern.
Wir sind in einer Situation, wo sich unheimlich viel ändert und die Menschen spüren, dass da was passiert und dass irgendwo in der Ferne eine Zukunftsvision auftauchen muss. Wie werden wir künftig leben?
Die Zukunft muss neu gedacht werden. Da haben die Kirchen eine ganz wichtige Funktion, aus dem Glaubenselement heraus Hoffnung und Mut zu entwickeln, die Probleme zu lösen sowie das Leben, die eigenen Probleme und die Probleme der Gesellschaft in die Hand zu nehmen und nicht irgendwie in Mutlosigkeit und Passivität zu verfallen. Ich bin der Meinung, die Kirchen haben eine wichtige Funktion.
DOMRADIO.DE: Fehlen uns alte religiöse Tugenden wie Demut, Dankbarkeit, Ehrfurcht und Respekt besonders, wenn man auf die sozialen Medien schaut?
Baum: Ja, vollkommen. Es ist eine Verrohung der Kommunikation im Gange, die aus der Verborgenheit des Netzes herausquillt. Es ist ein Hass, eine Herabsetzung des Andersdenkenden. Das Internet hat eine verheerende Wirkung neben seiner ökonomischen Kraft, die es entfalten kann. Aber es ist auch menschenfeindlich.

Gerhart Baum

"Ich kriege ich Mails, wo man mir gebündelt den Tod wünscht."
DOMRADIO.DE: Sie bekommen auch solche Hassbotschaften?
Baum: Ja, ich bekomme solche Botschaften. Manchmal erschrecke ich einfach. Wenn ich wie hier in diesem Interview Position beziehe, kriege ich Mails, wo man mir gebündelt den Tod wünscht. Nach dem Motto: "Sie sind 91, hauen Sie endlich ab". Da schlucke ich einen Moment.
Aber so was wäre früher überhaupt nicht realisierbar gewesen. Bis die Leute früher einen Brief geschrieben hätten, hätte sich das verlaufen. Aber heute ist eine Sendung kaum zu Ende, in der ich das gesagt habe, da kommen schon die ersten Mails.
DOMRADIO.DE: Woran liegt das?
Baum: Die Leute sind in ihrem Blick verengt. Sie sind nicht konsensorientiert, sie sind nicht kompromissorientiert. Sie verweigern sich einer Aufklärung. Denken Sie an diese Demonstrationen während der Covid-Pandemie, mit der ganzen Impf-Diskussion? Als ob das eine unzumutbare Freiheitseinschränkung wäre, wenn wir uns schützen.
Diese ganzen Verschwörungstheorien wabern natürlich, begünstigt durch das Internet, tief in die Gesellschaft hinein.
DOMRADIO.DE: Sie sind auf der einen Seite sehr pessimistisch und warnen, dass die Demokratie gefährdet ist. Aber was macht Ihnen Hoffnung?
Baum: Hoffnung macht mir zum Beispiel mein eigenes Leben. Ich bin ein Kriegskind und stand fassungslos vor der moralischen Katastrophe nicht nur des verlorenen Krieges oder einer zerstörten Stadt. Ich habe zerstörte Städte, wie Dresden, meine Heimatstadt, gesehen. Ich habe die Angriffe überlebt. Ich kam nach Köln. Dort war es düster, kalt, zerstört. Wir haben die Kraft gehabt, das alles zu überwinden, nicht nur den wirtschaftlichen, ökonomischen Aufbau, sondern wir haben uns auch der Vergangenheit gestellt.
Wir haben eine Erinnerungskultur entwickelt, die unsere Demokratie stärkt. Das macht mir Hoffnung. Wir haben Krisen und Schwierigkeiten in der Geschichte der Bundesrepublik überwunden. Wenn wir das jetzt richtig machen, haben wir Erfolg.
Aber dazu gehört, dass uns die Politik viel stärker in Richtung Zukunft und nicht nur auf die Gegenwart ausrichtet, also auf irgendwelche Probleme, die in Berlin die Ampel umtreiben. Die sind wichtig, aber das ist nicht allein unsere Zukunft.
DOMRADIO.DE: Wir haben die Europawahl vor Augen. Es gibt sogar Leute, die sagen, es sei gar nicht mehr ausgeschlossen, dass die AfD stärkste Partei werden könnte.

Gerhart Baum

"Der Europawahlkampf muss für Europa geführt werden und nicht gegen Europa."
Baum: Europa ist ein Stück unserer Identität. In unserem Grundgesetz steht in der Präambel: Die Deutschen sind verpflichtet, in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen. Das ist eine wunderbare Verpflichtung. Europa ist nach wie vor unsere Zukunft. Wir haben keine andere.
Wir müssen verhüten, dass dieses Gift des Extremismus und der Verantwortungslosigkeit, in das Europa-Parlament einsickert, das ja im Grunde eine wunderbare Einrichtung ist. Es gibt auf der ganzen Welt nicht ein vergleichbares, frei gewähltes Parlament von 27 Staaten. Das muss bewahrt werden. Das heißt, der Europawahlkampf muss für Europa geführt werden und nicht gegen Europa.
DOMRADIO.DE: Sie haben am Sonntag eine Kanzelrede gehalten, waren beim Gottesdienst dabei. Sie haben mal gesagt, Sie waren oft als Kind in der Frauenkirche in Dresden und haben sich da aber schrecklich gelangweilt. Wie war es denn dieses Mal?
Baum: Das war schon ganz eindrucksvoll. Das ist eine Art des Gottesdienstes, den ich aus protestantischen Zeiten in meiner Jugend gar nicht kannte. Es war sehr viel "weihevoller". Es hat mich beeindruckt. Ich finde, wenn sich Menschen da treffen, ist das schon ein Stück wertvoller Gemeinschaft.
DOMRADIO.DE: Und eine Beziehung zu Transzendenz?
Baum: Die habe ich auch, aber auf meine Weise. 
Das Interview führte Johannes Schröer. 

Volkstrauertag am 19.November 2023

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Sankt Martinzug 2023 Bliesheim am Kirschberg, zum Silbersee                                                                   und Rohmedräjerstr.

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Pfarrfest St. Lambertus Bliesheim am 17. September 2023

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Hl. Messe am 27. August 2023  auf dem 
Kinderspielplatz Bliesheim.
"Wir sitzen alle in einem Boot"


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Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer sind wir? Warum tun wir das, was wir tun? Und was zeichnet uns aus? Heimbachwallfahrt St. Lambertus Bliesheim.
Video Aufnahmen von und mit Burghard Gäntgen.

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Hl. Messe im Freien am Hochkreuz am 09.07.23 in Bliesheim. Ende der Langen Heide

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Heimbachwallfahrt am 01. / 02. Juni 2023
Bilder von und mit Burghard Gäntgen

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Einweihung Marienbildchen Bliesheim am 18- Juni 23

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Fronleichnamsprozession 2023

Das Bildchen im Wandel der Zeit

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Was wird an Fronleichnam gefeiert?


Fronleichnam ist ein Hochfest in der katholischen Kirche. Das Fest wird immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, 60 Tage nach Ostern gefeiert. Im Mittelpunkt steht das geweihte Brot, die sogenannte Hostie, als Symbol für die Gegenwart Christi. Fronleichnam ist das "Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi". 

21.05.2023 
Warum das Rheinland nach Trier pilgert

"Wie einer von nebenan"

Seit Jahrhunderten pilgern Menschen zum Grab des Apostels Matthias in Trier. Besonders viele Besucher kommen vom Niederrhein und aus dem Rheinland. Warum ist das so und was hat Christi Himmelfahrt damit zu tun?


Die Basilika der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier / ( shutterstock )


Ein unscheinbarer, kleiner Steinsarkopharg ist in diesen Tagen das Ziel vieler Pilger aus dem Rheinland. Der steht in der Krypta der Basilika St. Matthias in Trier, in der die Gebeine des Apostels Matthias verehrt werden. Der, so erzählt es zumindest die Apostelgeschichte, nahm nach dem Verrat des Judas dessen Platz im Kreis der zwölf ein. Und dank ihm hat Trier das einzige Apostelgrab nördlich der Alpen.


Lange Pilgertradition

Seit über 800 Jahren pilgern Menschen an diesen Ort. "Die Menschen beginnen im 12., 13. Jahrhundert damit, dorthin zu laufen", erklärt der Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti. "Bruderschaften im engeren Sinne entstehen dann im Mittelalter." Und eine Bruderschaft sei mehr als nur eine lockere Gruppe, die sich zum Beispiel zum Pilgern zusammentut: "Eine Bruderschaft besteht über den Tod hinaus", so Becker-Huberti. "Eine Bruderschaft nimmt Menschen auf und selbst, wenn sie diese Welt verlassen, sind sie Teil dieser Gemeinschaft."
 

Im Gegensatz etwa zum Jakobsweg, den viele Menschen nur einmal in ihrem Leben gehen, pilgern die Matthiasbruderschaften jedes Jahr nach Trier. Manche Pilger gehen schon mehrere Jahrzehnte mit. Zum Beispiel Anton Plenkers aus Meerbusch: Seit über 40 Jahren ist er Mitglied der Matthias-Bruderschaft in Meerbusch Büderich. Angefangen hat alles mit einem Schicksalsschlag, erzählt er.


Pilgern als Auszeit vom Alltag

"Der ausschlaggebende Moment war die seelische Verarbeitung vom plötzlichen Tod meines Vaters, der ein Jahr vorher gestorben war." Damals sei es noch schwierig gewesen, überhaupt einen Platz für die Wallfahrt zu bekommen, da es viel mehr Interessenten als Plätze gab. "Aber weil wir diesen Schicksalsschlag erlitten haben, durften meine Mutter und ich dann mit." Und das habe ihm auch wirklich geholfen: "Einmal der Kontakt mit den Menschen unterwegs und eben mal drei Tage abzuschalten und zu sich selber zu kommen."

Das schätzt er auch heute noch am Pilgern: "Dass man wirklich drei Tage am Stück von zu Hause weg ist und drei Tage am Stück sich mit anderen unterhalten kann.“ Auch der Austausch zwischen den verschiedenen Generationen in der Pilgergruppe ist ihm ein Anliegen. "Und was für mich immer besonders wichtig war: dass eben jeder auch seine eigenen Gedanken äußern kann unterwegs, was ihm auf der Seele brennt."


Wallfahrt 1979: Anton Plenkers mit dem Wallfahrtskreuz / © SMB Büderich ( privat )


"Der Matthes ist für alles gut"

In gewisser Weise scheint das sogar typisch für die Wallfahrt zum Apostelgrab nach Trier zu sein. Zumindest weiß Brauchtumsexperte Becker-Huberti, dass die Leute auch früher schon mit allen möglichen Anliegen dorthin gepilgert sind. "Die Rheinländer haben aus dem Matthias den Matthes gemacht", erklärt er. "Und der Matthes, das ist ja fast wie einer von nebenan. Der Matthes ist für alles gut, haben die Leute gesagt. Und dementsprechend ging man diesen Weg mit jeder Sorge, die man hatte."

Aber woran liegt es, dass es ausgerechnet am Niederrhein und im Rheinland so viele Matthiasbruderschaften gibt? In Köln, in Neuss, in Meerbusch, Willich, Kaarst, Korschenbroich oder Krefeld etwa. Auch dafür hat Manfred Becker-Huberti eine Erklärung: "Der Grund liegt darin, dass es hier einige Benediktinerabteien gegeben hat. Die wichtigste in diesem Zusammenhang ist Mönchengladbach. Sie haben Brauweiler, Groß Sankt Martin in Köln oder den Michaelsberg in Siegburg. Das sind alles Abteien, die im zehnten oder elften Jahrhundert gegründet worden sind und natürlich Fixpunkte waren, von denen aus dann nach Trier gewallfahrtet wurde. Es ist natürlich ein Netzwerk, das da unterwegs ist." Denn schließlich sind es auch Benediktiner, die in Trier seit vielen Jahrhunderten die Wallfahrten zum Apostel Matthias betreuen.

Anton Plenkers bei der Wallfahrt 2023 / © Hannah Krewer ( DR )


Die Wallfahrt wirkt nach

Die Ankunft in Trier nach vier Tagen Wallfahrt ist für Anton Plenkers auch nach über 40 Jahren noch etwas Besonderes. Besonders freut er sich immer auf den Gottesdienst mit über 1.000 Pilgern, der auf dem Freihof vor der Basilika gefeiert wird. "Die dann wirklich diese Gemeinschaft feiern. Und nachher auch das Zusammentreffen auf dem Hof." Denn wenn das Pontifikalamt mit dem Abt vorbei ist, werden die Bänke umgestellt und die Matthiasbruderschaften veranstalten auf dem Kirchhof ein großes Picknick.

Auch, wenn er dann wieder zu Hause ist, zehrt Plenkers weiter von der Wallfahrt. Ein Gedanke begleitet ihn dann das ganze Jahr über: "Dass ich daran denke, dass wir mit vielen auf dem Weg Gottes unterwegs sind und dass die Wege eben sehr vielfältig sind", erzählt er. "Und dass man die Leute nicht so schnell verurteilen sollte, sondern die anderen Meinungen auch respektiert und sich durch das Wallfahrtserlebnis aber sicher ist: Wir sind alle gemeinsam auf dem Weg."


Und warum an Christi Himmelfahrt?

Bleibt noch die Frage, warum die Wallfahrtssaison in Trier ausgerechnet um Christi Himmelfahrt herum eröffnet wird. Schließlich wird das Fest des Apostels im deutschen Sprachraum bereits im Februar gefeiert. Hier kann die Benediktinerabtei St. Matthias selber helfen. "Es liegt am Gedenktag der Wahl des Apostels Matthias", so die Pressesprecherin der Abtei, Hilde Greichgauer. "Der wird immer am Samstag nach Christi Himmelfahrt gefeiert. In der Apostelgeschichte wird die Wahl des Matthias in der Zeit nach den Erscheinungsgeschichten des Auferstandenen Christus verortet. Die Wahl müsste damals also in der Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten gewesen sein."


Manfred Becker-Huberti / © Harald Oppitz ( KNA )

Dass daraus eine Pilgerzeit geworden sei, habe aber auch noch einen ganz praktischen Grund: "Die Zeit liegt zwischen Aussaat und Ernte. Es war also die günstigste Zeit für alle Landwirte. Felder und Weinberge waren bestellt und vorbereitet und man konnte sich die Zeit für einen Pilgerweg nehmen."


Nochmal 800 Jahre?

Und wie sieht es in der Zukunft aus? Schließlich steckt die katholische Kirche in einer Krise. Wird es also noch weitere 800 Jahre Trier-Wallfahrt geben? Brauchtumsexperte Manfred Becker-Huberti ist zumindest optimistisch. "Was 800 Jahre besteht, das hat auch eine Chance für die nächsten 800 Jahre", erklärt er. "Insofern mache ich mir da wenig Sorgen." Und auch Anton Plenkers glaubt, dass sich in Zukunft noch Menschen auf den Weg zum Grab des Apostels Matthias machen werden: "Die Menschen werden immer auf der Suche sein. Ich denke schon, dass das eine Zukunft hat, auch wenn es weniger wird." Schließlich seien in seiner Gruppe heute schon weniger Pilger unterwegs als zu seinen Anfangszeiten. "Aber weniger heißt ja nicht, dass die Qualität darunter leidet."


Wallfahrt

Eine Wallfahrt oder Pilgerfahrt ist eine religiös motivierte Reise zu heiligen Stätten. Dabei ist diese Tradition keineswegs auf das Christentum beschränkt, Wallfahrten gibt es auch im Judentum und im Islam. Häufig nehmen die Wallfahrer bewusst Entbehrungen oder Strapazen auf sich. Die Pilger wollen aus dem Alltag ausbrechen, die Wallfahrt kann dabei den Charakter eines Bitt- oder Dankgebetes annehmen. 

was feiern Christen Pfingsten

 Am Pfingstsonntag feiern Christen die Aussendung des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist gilt als göttliche Kraft der Veränderung. Er ist Teil der göttlichen Dreieinigkeit: Vater, Sohn und Heiliger Geist. An Pfingsten schenkte Gott seinen Geist nicht mehr einzelnen Auserwählten, sondern jedem Gläubigen. 

   was geschah Gründonnerstag und Karfreitag

Am Karfreitag wurde Jesus den Römern ausgeliefert, gekreuzigt und ist gestorben. Nach seinem Tod wurde er in ein Grab gelegt.
Am Gründonnerstag, nach dem letzten Abendmahl, wurde Jesus im Garten von Getsemani von der Tempelwache im Auftrag der jüdischen Obrigkeit verhaftet. Die Nacht über verhörte man ihn, um ihn dann – weil er nicht leugnete, Gottes Sohn zu sein – zum Tode zu verurteilen. Allerdings war es den Juden von der römischen Besatzungsmacht verboten, ein Todesurteil eigenmächtig zu vollstrecken, und so wurde Jesus in den frühen Morgenstunden des Karfreitags den Römern ausgeliefert

Was feiern wir Ostern

Ostern: Das Fest der Auferstehung
Ostern ist das älteste und höchste Fest im Kirchenjahr. In der Osternacht zwischen Karsamstag und Ostersonntag feiern Christen die Auferstehung Jesu Christi. Rund um das Osterfest gibt es zahlreiche Bräuche und Riten. Das Dossier informiert über Ostern und die Auferstehung. 

 

  

von Subsidiar Willi Hoffsümmer 

Gewaltige Bilder von Tod und Leben. Es gibt gewaltige Bilder von Tod und Leben in der Bibel. Auf drei möchte ich eingehen:1.Da ist der Tanz um das Goldene Kalbin der Wüste: Gestern noch habe die Israeliten Gott die ewige Treue geschworen und Mose steigt auf den Berg Sinai, um die beiden in Stein gemeißelten Tafeln mit den Zehn Geboten Gottes zu holen. Er bleibt länger und schon läuft das Volk zu Aaron, dem Bruder des Mose:“ Gieße uns aus dem Gold unserer Ringe und Ohrringe einen neuen Gott!“ Und dann umtanzen sie das goldene Kalb bis in die Ekstase. (Ex 32,1-29). So wie heute der Goldpreis größte Aufmerksamkeit genießt: Die Süchte nach Geld, Macht und Sex, die ein tödliches Gift in die Herzen der Menschen senken –wie Schlangen, die unser Inneres zerstören.2.Da sind wir schon beim zweiten gewaltigen Bild: Die Plage der giftigen Feuerschlangen. Und jetzt wimmert das ganze Volk wie bei Corona und bittet Mose:“ Rette uns, sonst gehen wir alle zugrunde!“ Und Mose richtet eine kupferne Schlange an einer Signalstange auf. Er richtet dazu die Botschaft Gottes aus: “Alle, die ihr gebissen seid, richtet eure Augen auf diese eherne Schlange, dann seid ihr gerettet.“ Es ist wie mit dem Äskulap, dem Symbol der Ärzte und Apotheker: Aus dem tödlichen Gift der Schlange lässt sich ein Serum entwickeln, das vor dem Tod bewahrt. (So steht es in Num. 21,8f und im heutigen Evangelium)3.Das gewaltigste Bild beschreibt heute der Evangelist Johannes: So wie die Schlange in der Wüste erhöht wurde, so muss Jesus, der Menschensohn erhöht werden: Wer auf ihn schaut und an ihn glaubt, wird gerettet. Wir haben in St. Lambertus in Bliesheim eine Kirche, da haben die Vorväter ganz viele Kreuze auf gestellt, weil sie von diesem Segen überzeugt waren. Ich darf sieben vorstellen: Zuerst das Kreuz draußen an der Marien/Frankenstraße, das einer mit dem Bau der Kirche 1867 gestiftet hat. –An der anderen Seite zur Lambertus Straße das Missionskreuz. „Mission“ war so ein geistlicher „TüV“ für die ganze Gemeinde; fünf Jahreszahlen stehen da; die letzte Mission fand 1981 statt. Das 3. Kreuz ist über unserem Tabernakel, dem Mittelpunkt unseres Glaubens. Das 4. Kreuz benutzen wir immer an Karfreitag, wenn die Wundmale Jesu enthüllt werden. –Das fünfte ist das riesige Kreuz über dem Altar. Jesu hält zwar die Augen geschlossen und neigt sein Haupt, aber er ist noch nicht tot, sonst hinge er ganz in seinen Armen. Um den Kita-Kindern und den Grundschüler die Angst dabei zu nehmen, sage ich immer: „Schaut mal, Jesus will Euch umarmen. Und auf diese Haltung hat er sich fest-nageln lassen. “Das sechste Kreuz ist 500 Jahre alt, es hing seit über 200 Jahren am Dorfplatz an der alten Schmiede. Seit 10 Jahren freuen wir uns über diesen Schatz im Haupteingang unter dem Turmhaus. Zeichnung von Brigitte Lesur-Ropertz Pixabay Und das 7. Kreuz hängt über 50 m hoch. Und der Hahn da-rüber –ich darf einmal dichterisch werden –kräht beim Sonnenaufgang über das ganze Dorf:“ Heee! Schaut nach oben! Haltet Euch am Kreuz fest, dann hält das Kreuz Euch fest!“      Subsidiar Willi Hoffsümmer           

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2022 St. Lambertus Pfarrfest


Auch in diesem Jahr fand das Pfarrfest regen Anklang.
Ein unterhaltsames Programm und leibliches Wohl.
Was will man mehr

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2019 St. Lambertus
Pfarrfest in Bliesheim
 


Ein paar Monate vor Corona bei strahlendem
Sonnenschein. Ein volles Haus, ein tolles Programm.


St. Lambertus. Fronleichnam Prozession 2022

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St. LAMBERTUS   Was feiern wir an Fronleichnam?

"Die bleibende Gegenwart Jesu Christi"

Fronleichnam ist das Fest, an dem die Gemeinden mit der Monstranz durch die Straßen der Städte ziehen. Warum tun wir das? Und wie genau wird die Fronleichnamsprozession am Kölner Dom ablaufen? Antworten aus der DOMRADIO.DE-Redaktion. 

Woher kommt Fronleichnam?

Das Wort Fronleichnam heißt so viel wie "Leib des Herrn" – zusammengesetzt aus mittelhochdeutsch vron "Herr" und lichnam "lebendiger Leib". Was wir am Gründonnerstag im Zeichen der Passion Christi feiern, das feiern wir am Fronleichnamstag, dem Hochfest des Leibes und Blutes Christi, in festlicher Freude: die Gegenwart des Herrn unter uns im Sakrament seines Leibes und Blutes.

Papst Urban IV. fügte das Fest 1264 in den kirchlichen Festkalender ein. Wenn auch der Ursprung des Fronleichnamsfestes im Mittelalter den Schwerpunkt von der Feier der Eucharistie auf die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament verlagerte, so wird doch heute wieder bewusst, dass beides zusammengehört. Deshalb stehen die vielerorts üblichen Fronleichnamsprozessionen sinnvollerweise in Verbindung mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier. Die Prozessionen nahmen in Deutschland ihren Anfang. 1277 fand in Köln die erste Fronleichnamsprozession statt. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) sieht in den Prozessionen ein Zeichen für die Kirche als wanderndes Gottesvolk.


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Hl. Florianmesse in St. Lambertus


mit der Feuerwehr Bliesheim
am 14. Mai 2022

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Bliesheim, der 24. April 2022


Kinderkommunion
Ilan Nikolas Haas

 many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen 

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Kommunionfeier in St. Lambertus
2019 in Bliesheim


many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen

Kommunionkind Neea Achieng Haas

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Kommunionfeier in St. Lambertus
2019 in Bliesheim


many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen
Kommunionkind Neea Achieng Haas 

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Goldkommunion 2019


in Bliesheim St. Lambertus

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Erstkommunionfeier
in St. Barbara Oberbillig


am 07. Mai 2022
Kommunionkind Isabeau

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Weihnachtskrippen
aus Bliesheim

Erzbistum Köln

Das Erzbistum Köln ist mit rund zwei Millionen Katholiken größtes Bistum Deutschlands. Dazu gehören die Bistümer Aachen, Essen, Limburg, Münster und Trier. Es hat eine Fläche von 6.181 Quadratkilometer Fläche. Das entspricht einem Fünftel der Fläche des Landes NRW. Das Erzbistum ragt mit seinem südlichen Teil (Wissen im Kreis Altenkirchen) bis in das Land Rheinland-Pfalz, im Norden (Essen) bis über die Ruhr.

 

06.03.2022 Aus dem Evangelium nach Lukas

Lk 4,1-1


In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, vom Jordan zurück. Er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, vierzig Tage lang, und er wurde vom Teufel versucht. In jenen Tagen aß er nichts; als sie aber vorüber waren, hungerte ihn. Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Da führte ihn der Teufel hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es steht geschrieben: Seinen Engeln befiehlt er deinetwegen, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Da antwortete ihm Jesus: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel bis zur bestimmten Zeit von ihm ab. 

Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet

Was bewegt Erwachsene, Ja zu Gott zu sagen? Dom Radio


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Am 29.1. 2022 nahmen wir Abschied von unserem Kollegen und Freund im Kirchenvorstand Herrn Ludwig Halfkann. Mehr als 3 Jahrzehnte stellte er unermüdlich sein praktisches Können in den Dienst des Kirchenvorstandes und der Gemeinde St. Alban. Dafür sind wir zutiefst dankbar. In seiner Einstellung war er uns ein großes Vorbild. Wir haben einen guten Freund verloren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Rosi Halfkann und der Familie. 
Video links Ludwig Halfkann 1969

03.02.2022 Kirchenaustritt für Harald Schmidt unvorstellbar"
Ich kenne einfach viele fantastische Priester

Der Austritt aus der katholischen Kirche ist für den Entertainer und Katholik Harald Schmidt nach eigenen Worten "unvorstellbar". "Aus meiner Sicht kann man aus dem katholischen Glauben nicht austreten", so der Kabarettist.


Harald Schmidt / © Gerald Matzka ( dpa ) Dom Radio

Bei "all dem Horror" dürften die positiven Aspekte der Kirche nicht vergessen werden: "Ich kenne einfach viele fantastische Priester." Es gebe auch "großartige Krankenhäuser" in Trägerschaft von Orden, sagte der Kabarettist im Interview des Magazins "Stern" (Donnerstag).

In der Geschichte der Kirche habe es immer schon Grauen gegeben, erklärte der Entertainer. Auch die Missbrauchsskandale seien "unbestritten grauenhaft". Sie stellten aber nur eine Seite der Kirche dar.

Schmidt sucht Halt im Christentum

Auf die Frage, warum er überhaupt Halt im Christentum suche, antwortete der Entertainer: "Wollen Sie den Halt etwa in einer Staatsform suchen? Sie müssen doch über den Tag hinausdenken."

Das Jenseits entziehe sich jedoch der Beschreibung, sagte Schmidt. Über seine eigene Beerdigung denke er nur selten nach. Seine "bevorzugten Todesarten" hingegen wechselten "je nach Tagesform". Wenig könne er einem Flugzeugabsturz mit noch weiterer Prominenz an Bord abgewinnen - wie etwa Franz Beckenbauer: "Dann würde mein Tod nur im Vermischten erwähnt werden." 

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 "Im Kreuz ist Hoffnung"
Impuls zum 4. Fastensonntag im Jahreskreis - Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville
in der Kirche St. Lambertus, Erftstadt-Bliesheim mit Subsidar Willi Hoffsümmer  


Sternsinger 2022 ( 15. und 16. Januar 2022 )

 Spendenergebnisse Sternsinger St. Alban/St. Barbara 11.516,87 €, St. Joseph St.  

3.015,- €, Lambertus 8.850,- €, St. Martinus 3.674,50 €, St. Michael 1.880,80 € 

 4.11.2020

Beginn der Planungen für Heiliges Jahr in Rom 2025

Erstes Treffen mit Vertretern
Die sogenannten Heiligen Jahre finden in der jüngeren Kirchengeschichte alle 25 Jahre in Rom statt. 2025 soll das Großereignis wieder stattfinden. Zur Planung traf sich Papst Franziskus mit Vertretern aus Politik und Kirche.

In Rom haben die Planungen für das Jubiläumsjahr 2025 begonnen. Zu einer ersten Beratung kamen am Dienstag Kurienerzbischof Rino Fisichella und der Präsident der Region Latium, Nicola Zingaretti, mit Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte an dessen Amtssitz zusammen, wie die Zeitung "Corriere della Sera" (Mittwoch) meldete.

Demnach ging es um Infrastrukturmaßnahmen, Sicherheitskonzepte und organisatorische Fragen rund um das Großereignis, zu dem Millionen katholische Pilger aus aller Welt erwartet werden.

Heilige Jahr alle 25 Jahre

Sogenannte Heilige Jahre finden in der jüngeren Kirchengeschichte gewöhnlich alle 25 Jahre in Rom statt.

Das Wallfahrtsjahr an der Schwelle zum dritten Jahrtausend im Jahr 2000 zog unter Papst Johannes Paul II. (1978-2005) mehr als 25 Millionen Besucher an.

Roms Bügermeisterin war nicht eingeladen

Papst Franziskus veranstaltete von Dezember 2015 bis November 2016 ein außerordentliches Heiliges Jahr der Barmherzigkeit.

Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi war zu der Beratungsrunde mit Regierungschef Conte nicht eingeladen, dem Zeitungsbericht zufolge wegen ihrer im Sommer endenden Amtszeit. Raggi sprach in einer Mitteilung von einem "schweren Affront".


(

KNA

Volkstrauertag am 14. November 2021,     bitte auf die Pfeile klicken.

Proklamandum für die Pfarreien in den Seelsorgebereichen Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue
und Erftstadt-Ville zur Verkündigung am Wochenende 13./14.11.2021

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seelsorgeteam sowie in den Gruppen und Gremien,
liebe Angestellte der Kirchengemeinden in den Seelsorgebereichen Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und
Erftstadt-Ville,
 
der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Erftstadt-Ville, Herr Pfarrer Liviu Balascuti, hat bekanntgegeben,
dass er zum 31.08.2022 das Erzbistum Köln verlassen wird. Herr Pfarrer Balascuti hat als Priester des Erz-
bistums Bukarest zehn Jahre im Erzbistum Köln gewirkt, zunächst als Kaplan in Niederkassel und dann als
Pfarrer für sechs Kirchengemeinden im Seelsorgebereich Erftstadt-Ville. Ab dem 01.09.2022 wird Herr
Pfarrer Balascuti nun wie geplant von seinem Heimatbischof eine neue Aufgabe bekommen. Der Erzbischof
bedauert seinen Weggang sehr und dankt ihm von Herzen für seinen Dienst im Erzbistum Köln. Für seine
neue Aufgabe und seinen weiteren persönlichen Weg wünschen wir ihm Gottes Segen.

Im Erzbistum haben wir bereits einige vakante Pfarrerstellen und auch in Zukunft werden wir nicht genug
Pfarrer für Nachbesetzungen haben. Darum ist es dem Erzbischof ein Anliegen zu prüfen, welche Seelsor-
gebereiche zukünftig zusammenarbeiten können, damit wir trotz der sich verringernden Zahl von Priestern
ausreichend Pfarrer zur Leitung der Pfarreien zur Verfügung zu haben.

Nach eingehender Beratung hat der Erzbischof mit Blick auf die Zukunft Ihrer Seelsorgebereiche in Erfts-
tadt entschieden, dass die drei Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und Erftstadt-Ville ei-
nen gemeinsamen pastoralen Raum bilden.

Herr Pfarrer Hans-Peter Kippels hat seine Bereitschaft erklärt, ab dem 01.09.2022 neben seinen bisherigen
Aufgaben als Pfarrer für die Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde und Rotbach/Erftaue auch für den Seelsor-
gebereich Erftstadt-Ville die Leitung zu übernehmen. Dafür danken wir Herrn Pfarrer Kippels sehr. Somit
werden zum 01.09.2022 die drei Seelsorgebereiche in Erftstadt einen gemeinsamen „Sendungsraum“ bil-
den, unter der Leitung von Herrn Pfarrer Kippels und einem gemeinsamen Pastoralteam. Auch die weite-
ren hauptamtlichen Pastoralen Dienste haben wir gebeten, diese Herausforderung zusammen mit Pfarrer
Kippels anzunehmen und sich auf alle Pfarreien der drei Seelsorgebereiche ernennen zu lassen.

Mit dieser Entscheidung berücksichtigen wir die allgemeine Entwicklung. Die Zahl aller Pastoralen Dienste
in unserem Erzbistum verringert sich stetig, sodass wir dies bei der Stellenbesetzung beachten müssen. 
Mit dem Pastoralen Zukunftsweg möchten wir den Wandel durch einen geistlichen Weg der gemeinsamen 
Verantwortung bestmöglich gestalten. Wir vertrauen darauf, dass gemeinsam mit Ihrer Unterstützung die 
Voraussetzung für eine gelingende Zukunft der Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und 
Erftstadt-Ville ermöglicht wird. 
 
Wir danken den Seelsorgeteams und Ihnen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Gruppen und 
Gremien, den Angestellten sowie allen Gemeindemitgliedern in den Seelsorgebereichen, dass Sie die Seel-
sorge in der zurückliegenden Zeit so engagiert mitgetragen haben. Es ist uns bewusst, dass die bevorste-
hende 
Veränderung auch für Sie eine neue Herausforderung bedeutet. Deshalb bitten wir Sie weiterhin um Ihre 
engagierte Mitarbeit und hoffen auf Ihre Unterstützung. 
 
Wir wünschen Herrn Pfarrer Kippels, dem zukünftigen Pastoralteam, allen Mitarbeitenden in den Pfarreien 
und Ihnen allen für die neue und verantwortungsvolle Gestaltung der Pastoral in Ihrem zukünftigen 
Sendungsraum Gottes reichen Segen! 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Ursula Zöller 
Stv. Hauptabteilungsleitung Seelsorge-Personal im Generalvikariat

Synodaler Weg

Der Begriff "Synodaler Weg" verweist auf das griechische Wort Synode. Es bedeutet wörtlich "Weggemeinschaft"; im kirchlichen Sprachgebrauch bezeichnet Synode eine Versammlung von Bischöfen oder von Geistlichen und Laien.

In ihrem Reformdialog auf dem Synodalen Weg wollen die deutschen katholischen Bischöfe und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) über die Zukunft kirchlichen Lebens in Deutschland beraten. Ein Ziel ist, nach dem Missbrauchsskandal verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Oberstes Organ des Synodalen Wegs ist die Synodalversammlung. Sie zählt 230 Mitglieder, die für eine möglichst große Bandbreite kirchlichen Lebens stehen sollen. Schwerpunktthemen des Reformdialogs sind die Sexualmoral, die priesterliche Lebensform, Macht und Gewaltenteilung sowie die Rolle von Frauen in der Kirche.(kna)



(KNA) DOM RADIO

Kirche St. Margareta Brühl. Die dreischiffige spätgotische Basilika wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts anstelle der ursprünglichen Kapelle erbaut, die zu klein geworden war; denn 1274 war Brühl eigenständige Pfarrei geworden. Ende des 19.

05.09.2021 

Wort des Bischofs


Wir vergessen euch nicht!

Fast zwei Monate sind ins Land gegangen seit der verheerenden Flutkatastrophe, die das Erzbistum Köln ganz besonders hart getroffen hat. Immer wieder ist Kardinal Woelki in diesen Gebieten unterwegs und spendet den Menschen Trost und mehr ...

In dieser Woche war ich wieder in den Flutgebieten in unserem Bistum. Essensausgabe vor dem Pfarrsaal in Heimerzheim. Ein Ort der Gemeinschaft. Jeder konnte erzählen, wie es ihm ergangen ist und jetzt geht. Und: Warmes Essen! Für die Betroffenen, für die, die immer noch im Hotel wohnen müssen, und nicht zuletzt auch für die Helfer. Das zeigt: Noch lange Zeit wird hier nichts normal sein.

Am letzten Wochenende saß ich beim Gedenkgottesdienst für die Flutopfer. Der Aachener Dom war voll. Die Stimmung – ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Die Berichte von den Überlebenden – mich macht das immer wieder fassungslos. Die Naturgewalt und Not, von der die erzählen. Was das mit dem Leben der Menschen gemacht hat und immer noch macht! Letzte Woche dann wieder die Nachricht von dem überfluteten Staudamm in Blessem. Da sitzt der Schreck wieder in den Knochen, erzählten mir die Menschen. Und dann – Gott sei Dank – dann die Entwarnung. Aber auch so: der Müll ist ja noch gar nicht weg. All der Müll! Und jetzt kommt auch noch der Bauschutt dazu, weil es jetzt an die Substanz der Häuser geht. Es stinkt. Viele sitzen immer noch in den Wohnungen mit den feuchten, dreckigen Wänden. Strom funktioniert da manchmal eher behelfsmäßig. Und bei dem Herbstwetter der letzten Wochen dann die besorgte Frage: wie sieht es eigentlich mit dem Heizen im Winter aus? Heute scheint ja mal die Sonne.

Es ist sicher schon einiges geschafft, aber das Ende? Ich bin froh, dass es immer noch helfende Hände gibt. Solidarität. Hier in Köln und im Rest Deutschlands ist das Leben ja in aller Normalität weiter gegangen. Für manche ist das schon wieder weit weg. Es ist wichtig, was der Bundespräsident gesagt hat, dass wir die Menschen nicht vergessen. Ich kann es jedenfalls nicht. Jeder, der das gesehen hat, wird noch lange davon reden. Die, die das erlebt haben, sowieso. Und solange das nicht wieder gut ist – wenn es überhaupt jemals wieder gut, richtig gut wird – will ich davon reden, dass die Menschen unsere Solidarität und Hilfe brauchen. Ja, auch jetzt noch. Vielleicht jetzt noch viel mehr, wo diese riesige Belastung andauert und dadurch immer größer wird, und der Geduldsfaden immer kürzer. Vergessen wir diese Not nicht – mitten in Deutschland. Lassen Sie uns weiter Zeichen der liebenden Sorge Gottes sein – gerade jetzt, wo es für die Betroffenen anstrengend wird, durchzuhalten.

Ihr 
Rainer Woelki
Erzbischof von Köln

Jesus sagte:

 „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir“ (Johannes 10,27). „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan“ (Lukas 11,9). „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. … Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen 



12.09.2021 - 08:00

Wort des Bischofs Zusammen bleiben!

Die Kirche ist in Bewegung: Diözesanpastoralrat, Zukunftskongress Synodaler Weg und Weltbischofssynode. Was sagt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki dazu?Wie wird und wie soll die Kirche der Zukunft aussehen? Gemeinsam ringen wir als katholische Christen hier im Erzbistum darum. Gestern und vorgestern im Diözesanpastoralrat, seit gestern in einem Zukunftskongress verschiedener Gruppen und Verbände. Deutschlandweit auf dem Synodalen Weg. Und international auf der kommenden Weltbischofssynode. All das ist mühsam, vielen viel zu langsam, entnervend. Aber, ich finde, es ist notwendig, und es ist gut. Warum? Es zeigt, dass es allen Beteiligten nicht egal ist, wie wir als katholische Christen heute leben und unseren Glauben gestalten wollen und sollen. Was mir und wohl auch jedem und jeder Beteiligten an diesem Ringen das Ertragen so schwer macht, das ist die Härte der Diskussion.Ja, ich weiß, um das Reich Gottes muss gestritten werden, aber dabei bleiben wir doch Schwestern und Brüder. Wir bleiben doch Glieder an einem Leib, der Christus heißt. Wenn ich eine große Erfahrung aus meinen vielen Besuchen in den Flutgebieten und aus den vielen Gesprächen dort mitgebracht habe, dann ist es der unglaubliche Wert von Gemeinschaft. In der Not hat jeder jedem geholfen. Ich hatte ja schon einmal von den Nachbarn erzählt, die sich zuvor nur noch per Gericht unterhalten haben. Jetzt, im Angesicht der Not, da haben sie sich gegenseitig geholfen. Sie sind nur ein Beispiel unter Tausenden mehr.Das war für mich dort eine Erfahrung von Gnade. Zusammenbleiben können, Menschen bleiben, in den Anderen das Ebenbild Gottes sehen. Helfen. Und wenn wir noch so genervt sind. Die Ansichten anderer ernst nehmen oder wenigstens ertragen, besser mittragen. Das ist christliche Arbeit, die ich auch mir immer wieder im Gebet sagen lassen muss. Dabeizubleiben, auch wenn ich anderer Überzeugung bin. Es ist nicht leicht, inmitten der wachsenden gesellschaftlichen „Kultur“ der Empörung, der hate-Speech-Kampagnen und der zunehmenden Polarisierung durch das zerstörerische „Entweder – Oder“.Aber wir haben als Christen den Auftrag und die Verheißung der Einheit. Und auch, wenn wir in der Sache unterschiedlicher Meinung bleiben und manchmal glauben, beharren zu müssen, so bleiben wir doch zusammen, verbunden durch den einen Herrn. Das ist mir sehr wichtig. Ich möchte das Meinige dazu beitragen.Ihr 
Rainer Woelki
Erzbischof von Köln

Nur gemeinsam schaffen wir es!

In diesen Tagen fällt mir immer wieder das Gebet ein, das meine Mutter jeden Abend allein oder
gemeinsam mit uns Kindern sprach: „Allmächtiger Gott, beschütze uns vor Erdbeben, Flut, Feuer
und anderen Katastrophen“. Als Kind habe ich mich oft gefragt, warum wir Gott um Schutz vor einer
Flut bitten müssen, weil in meiner Heimat im Nordosten Rumäniens diese Gefahr eigentlich nicht drohte.
Auch wenn es stark regnete, stand das Wasser auf der Straße höchstens einige Zentimeter hoch.
Ich bin sicher, dass auch viele Leute hier in Erftstadt, in der Eifel und im Ahrtal bis Anfang letzter Woche
ähnlich gedacht haben. Keiner hätte sich vorstellen können, dass die Wucht der Wassermassen den
Menschen ihr Zuhause, ihr Hab und Gut oder gar das Leben rauben kann.
Für die Fluten, die wir in den letzten Tagen gesehen haben, fehlen uns die Worte. Aber es muss
weitergehen, wir müssen weitermachen! Doch wie? Wie sollen wir das bloß schaffen?
Es gibt nur einen Weg: beieinanderbleiben, zusammenhalten und wahre Mitmenschlichkeit beweisen! Wir
dürfen nicht vergessen, dass in unserem Innersten einer ist, der Gott heißt und uns zusammenhält.
Ihn können wir gerade jetzt um seine Hilfe und seinen Beistand bitten. Er weiß um unsere Not in dieser
schlimmen Situation. Und weil wir eine Hoffnungsgemeinde sind, geben wir nicht auf, sondern setzen
unser aller Kraft und Energie ein - jetzt wird gelebte Solidarität gebraucht!
Dankbar sind wir deshalb für die vielen Menschen, die spontan Hilfe und Unterstützung anbieten. Die Liste
ist so lang, sie fängt mit der Nachbargemeinde an und geht weiter bis Bielefeld, Berlin oder Passau. All
dies gibt uns das gute Gefühl: Wir sind nicht allein!
Erzbischof Kardinal Woelki ist zu uns gekommen, um Trost zu spenden und uns zu unterstützen. Er hielt
letzten Sonntag in St. Lambertus und in St. Barbara die Heilige Messe und kam danach auch ins Gespräch
mit Menschen, denen das Hochwasser vieles genommen und großen Schaden zugefügt hat. Ihnen und
allen, die jetzt vorübergehend eine Unterkunft im Ville-Gymnasium gefunden haben, sprach er Mut zu und
kündigte auch die Hilfe des Bistums an. Ausdrücklich dankte er den Mitarbeitern von Feuerwehr,
Technischem Hilfswerk, der Bundeswehr und den Rettungsdiensten für ihren großen Einsatz bei dieser
Katastrophe.
Beten wir für alle Betroffenen: für die, die so Schlimmes erleben und verkraften müssen, die geliebte
Menschen verloren haben, für die, deren Häuser und Wohnungen zerstört sind und die, die um ihre
Existenz bangen. Voller Dankbarkeit denken wir aber auch an die Helfer, die versuchen, das große Leid
der Menschen mitzutragen und bitten wir Gott um seinen Beistand für sie alle! Mit SEINER Hilfe und
gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern im Herrn können wir die Situation meistern und unseren
Weg weitergehen.
Liviu Balascuti, Pfr

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Zustimmen & anzeigen

Weihbischof Ansgar Puff
mit einem Video über den
Corona Virus.
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Liebe Mitchristen,

 Impuls 13. So im Jahreskreis:Vom Tod und vom Leben Im heutigen Evangelium wird von einem Mädchen erzählt, dass mit 12 Jahren gestorben ist. Damals der Beginn des heiratsfähigenAlters. Jesus kommt, ergreift ihre Hand und sagt “Talita kum“, das heißt über-setzt: “Ich sage dir, steh auf!“ und er holt sie ins Leben zurück.Glauben wir das so ohne Weiteres?Das war schon ein Schock in meiner Uni-Ausbildung, als unser Professor für Bibelkunde sagte: Nun glau-ben Sie nicht, dass Sie das damals hätten fotografieren können! Wir wissen gar nicht genau, was sich ge-nau abgespielt hat. Diese Berichte wurden erst viele Jahrzehnte nach der Auferstehung Jesu aufgeschrie-ben. Es kann auch sein, dass der Schreiber und die Evangelisten, die ganz fest an die Auferstehung glaub-te, unterstreichen wollten: Dieser Jesus hat auch schon vor seinem Tod gezeigt, dass er Macht über den Tod hat. Sie müssen –so der Professor -die Nussregel anwenden: Zuerst die Schale der Schilderung auf-brechen, dann erst den Kern der Aussage genießen: Jesus ist auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort!Aber es gibt noch eine zweite Nuss zu knacken: Viele Menschen weigern sich, an einer Auferstehung zu glauben. Sie sagen, es gibt doch keinen Beweis dafür, dass es nach dem Tod weitergeht! Ungefähr die Hälfte in Deutschland ist dieser Meinung. Und was mich immer wieder schockiert: Selbst die Hälfte der Kirchgänger ist nicht felsenfest von einer Auferstehung überzeugt. Aber wer richtig dazu „Nein!“ sagt, der sollte nicht übersehen, dass alles miteinander zusammenhängt: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann verlieren sich unsere Gebete an ihn im luftleeren Raum, dann ist das heilige Brot nach den Wandlungs-worten nicht verwandelt, dann würde der Gang zur Kommunion besser zu einem Besuch in ein Kranken-haus umgewandelt.Aber: Die alle nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, die haben doch auch keine Beweise! Die können doch manch Wunderbares im Leben, das der Glaube erkennt, nicht erklären!Es ist also sinnvoll, auf die zu schauen, die uns vorgelebt haben, was der Glaube an den Auferstandenen in ihnen bewirkt hat. EinBeispiel nur: Isa Vermehren, die 2009 starb. Sie kennen sie vielleicht noch, weil sie 12 Jahre lang im ARD-Fernsehen das “Wort zum Sonntag“ sprach: Sie war Jüdin. Mit 18 Jahren trat sie 1936 in die katholische Kirche ein. Das ersparte ihr aber nicht, durch drei Konzentrationslager geschoben zu werden, die sie alle überlebte. Nach ihrem Glauben gefragt, sagte sie: “Christus ist mein Leben, der mir durch seine Auferstehung von den Toten die Hoffnung auf ewiges Leben geschenkt hat.“ Und was, wurde nachgefragt, hat Ihnen im Leben immer Ihre Gelassenheit geschenkt? Da antwortete sie: “Wer nur den guten Gott lässt walten undhoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinem Sand gebaut.“ Als vor 120 Jahren diese Gemeinde St. Lambertus in Bliesheim die heutigen Fenster in ihre Marienkirche eingesetzt hat, da hat sie sich für das letzte Fenster auf der ehemaligen Frauenseite ein leeres Grab gewünscht, aus dem der Duft von Lilien hochsteigt: Da kommt noch was! Und wenn wir auf dem Fenster ganz nach oben schauen, erkennen wir wieder eine Nuss, diesmal eine Mandel, in der Maria zu sehen ist. Eine solche Darstellung heißt Mandorla. Wer also die Schalen der Mandel aufbricht, kann den Kern deuten: Der Auferstandene hat seine Mutter zusich in den Himmel geholt. Wenn ich den Kranken die Kommunion nach Hause bringe, dann spreche ich mit ihnen das uralte Gebet: “Seele Christi, heilige mich.“ Darin steht am Ende auch der Glaube an den Auferstan-denen, da heißt es: “In meiner Todesstunde rufe mich. Und heiße zu dir kommen mich, mit deinen Heiligen zu loben dich, in deinem Reich ewiglich!“ Wie Jesus das versprochen hat: “Ich lebe und auch ihr werdet leben!“ (Joh 14,19b)Subsidiar Willi Hoffsümmer 


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Kirchliche Nachrichten "DOM Radio" 

80. Geburtstag von Willi Hoffsümmer Pastor, Autor, Prediger, ein echter Seelsorger 

Erftstadt -

Am 2. Mai wird Willi Hoffsümmer 80 Jahre alt. Der Pastor, der nun schon bald 14 Jahre in Bliesheim die Pfarre St. Lambertus betreut, kann auf ­eine bewegte Zeit zurückblicken - von Amtsmüdigkeit keine Spur:

Kirchenvorstand und Pfarr­gemeinderat von St. Lambertus gratulierten „ihrem“ Pastor mit einer Sonderausgabe des „Et Bliesheimer Blättche“, das er ins Leben gerufen hat – wie vieles andere mehr in der Gemeinde. Ausgetretene Pfade zu verlassen, auch einmal neue und unbequeme Wege zu gehen, das liegt Hoffsümmer im Blut. So übernahm er jüngst in Corona-Zeiten mit seiner Gemeinde eine Vorreiterrolle und führte - unter Berücksichtigung der geltenden ­Regeln – 2020 die Kinder der Pfarre als einer der ersten überhaupt zur Kommunion. Und als der Lockdown auch die Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Pfarreiengemeinschaft unmöglich machte, setzte er mit ­einem Gottesdienst-Video Heiligabend ein Zeichen, das vielen Trost spendete - bis in die USA hinein. Auch den youtube-Kanal der Pfarreiengemeinschaft „füttert“ er regelmäßig mit seinen viel beachteten Predigten.

Mehr durch Zufall in Richtung Priesteramt

Dabei hat der in Köln geborene und in Alt-Hürth aufgewachsene Hoffsümmer mehr aus Zufall, denn aus Überzeugung seine Laufbahn begonnen. Er folgte seinem Vetter nach Euskirchen ins Franziskus-Studienheim, „weil ich ihn nicht missen wollte. Dorthin durfte man aber nur mit Priesterwunsch.“ Während sein Vetter Franziskaner wurde, entschied sich Hoffsümmer für „den Weltpriester. Nach Studien in Bonn, Freiburg und Köln ging es nach meiner Weihe durch Kardinal Josef Frings 1967 in meine erste Kaplanstelle nach Düsseldorf“, erinnert sich Hoffsümmer. 1971 ging es weiter, „in die Satellitenstadt Düsseldorf-Garath: Hier waren zwei Drittel der Bevölkerung Kinder und Jugendliche.

"Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als übers Predigen"

Wenn ich mich freitags mit einem Fußball auf den Pausenhof der Schule stellte, spielten im Nu 60 Kinder mit“, sagt der glühende FC-Fan und ergänzt: „Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als über das Predigen.“ Eine weitere Leidenschaft ist das Schreiben. 1976 schrieb er sein erstes Buch, in dem er anschaulich darlegte, was in einer sozialschwachen Struktur mit christlichem Eifer und verständlichen Bildern und Symbolen alles möglich ist. Viele weitere Werke folgten. Bis heute sind es 138, teils mit internationalem Erfolg: „Über 30 meiner Bücher wurden allein ins Polnische übersetzt.“

Von Paffendorf aus ins ZDF gepredigt - jetzt "Pensionspriester" in Bliesheim

1979 ging es „endlich“ für Hoffsümmer in eine Landgemeinde, „nach Bergheim-Paffendorf und Zieverich, 1995 kam noch Glesch hinzu. 28 Jahre durfte ich dort arbeiten.“ Dabei gab es bundesweit beachtete „Highlights“ - im Fernsehen. Zwischen 1985 und 1992 wurden acht Gottesdienste aus Bergheim im ZDF übertragen. Mit 66 Jahren war dann als „Pensionspriester“ keineswegs Schluss, vielmehr stand in Bliesheim ein Neuanfang auf dem Plan. Auch hier versuchte er nicht nur die „Alten“, sondern auch den Nachwuchs zu begeistern. Mehr als 50 Ministranten zeugen in Bliesheim vom Erfolg seines Wirkens. Und das soll, wenn es nach der Pfarre und Hoffsümmer selbst geht, auch über sein 55-jähriges Priesterjubiläum im Januar hinaus gehen: Es gilt seine Aussage vom 70. Geburtstag: „Ich mache weiter, bis mich die Würmer zerfressen.“
Artikel aus dem Erftstadt Anzeiger


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Haasen.
                                  "BLEIBEN SIE GESUND"
PS. Wir hatten ein Haus in Bergheim - Kenten, Carl Sonnenschein Str, und eine Wäscherei mit Reinigung am Hubertusplatz. Meine Frau und ich besuchten jeden Sonntag die Hl. Messe in St. Georg in der Fußgängerzone wo Sie Pastor waren . Leider wurden meine Frau und ich 2005 schwer krank, sodas wir alles in Bergheim verkauften. Wir eröffneten nach überstandener Krankheit den Wäschereibetrieb 2009 in Bliesheim beim Sohn im elterlichem Haus. Umso erfreuter waren wir, Sie hier als Pastor wieder zusehen. Klaus Haas

Kontakt Seelsorgeteam:

 Pfarrer Liviu Balascuti Tel.: 02235 9944635
Pfarrvikar Johannes Günther Tel.: 02235 460146
Gemeindereferentin Birgit Bartmann Tel.: 02235 463275
Subsidiar Wilhelm Hoffsümmer Tel.: 02235 42020
Diakon Alexander Roll Tel.: 02254 6455
Marienhospital Frauenthal Tel.: 02235 4040

Hl. Messe

Die Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville.
Hl. Messe Digital

 

Seit Sommer 2007 betreut Pfarrvikar Willi Hoffsümmer mit viel Engagement die katholische Gemeinde St. Lambertus Bliesheim. Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche und einem Empfang im Bliesheimer Schützenheim wurde nun das goldene Priesterjubiläum des beliebten Seelsorgers und prominenten Buchautors gefeiert.


Die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas Lukasevangelium Kapitel 2, Vers 1-20 

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 
Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 
Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, 
damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 
Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. 
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 
Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids 
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 


 Die Zeit der Ruhe ist die Zeit zum lesen.

Gerade jetzt, in Zeiten, wo Corona uns in Atem hält, ist es wichtig, sich zu besinnen, den Glauben nicht verlieren ,das wir auch diese Kriese  überwinden werden. Da hilft es auch ein Buch zu lesen. 

Stadtmagazin Seite 34 und 35 unten auf den Butten klicken.

Buchautor und Pfarrer Willi Hoffsümmer wird 80
Der Geschichtenerzähler
Der Buchautor und katholische Pfarrer Wilhelm Hoffsümmer feiert am 2. Mai 2021 seinen 80. Geburtstag. Hoffsümmer veröffentlichte mehr als 100 Werke zur Gestaltung von Familien-, Kinder- und Jugendgottesdiensten.
Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von rund 1,1 Millionen Exemplaren. Einige seiner Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zu Hoffsümmers bekanntesten Werken gehören "Das große Buch der Kinder- und Familiengottesdienste" (2006) und "35 Ideen für Familiengottesdienste durch das Kirchenjahr" (2007).
Geboren 1941 in Hürth bei Köln, arbeitet der Priester des Erzbistums Köln derzeit als Pfarrvikar in Erftstadt-Bliesheim. Kurzgeschichten von Willi Hoffsümmer sind auch im Radioprogramm von domradio.de regelmäßig als Impuls zur vollen Stunde in der Rubrik "Das Wort um..." zu hören. (KNA, DR) 80


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Hasen.

St. Lambertus

Adveniat Kollektenergebnisse: St. Alban 545 €,  St. Barbara 4275 €,  St. Joseph 445 €,  St. Lambertus 10191 € 
St. Martinus 795 €,  St. Michael 1150 € . Info aus Pfarreiengemeinschaft 2020/21

2019 Foto mit vielen  Heilige Drei Könige – oder auch Dreikönigstag – benennt schon, was gefeiert wird: Die drei Könige oder Weisen aus dem Morgenland, die nach dem Matthäusevangelium in der Bibel dem Stern nach Bethlehem folgten und das Christuskind aufsuchten. Diesem brachten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie heißen Caspar, Melchior und Balthasar, 

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