Bliesheim, Katholische Kirche St. Lambertus

St. Lambertus Hl. Messen und Andachten

Montag,    
Freitag,     der 23. September 19.00 Hl. Messe
Samstag, der 24. September  14.00 Tauffeier
Samstag, der 24. September 15.00 Tauffeier

Samstag, der 24. September 18.30 Friedensgebet
Samstag, der 24. September 19.00 Hl. Messe
Sonntag, der  25. September 09.45 Hl. Messe
Sonntag, der  25. September 14.00 Tauffeier

Freitag,     der 30. September 16.00 Tauffeier
Freitag,     der 30. September 19.00 Hl. Messe
Samstag, der  01. Oktober 15.00 Tauffeier
Samstag, der 01. Oktober  18.30 Rosenkranzandacht
Samstag, der 01. Oktober  19.00 Hl. Messe
Sonntag,  der 02. Oktober  09.45 Hl. Messe
Sonntag,  der 02. Oktober  18.30 Rosenkranzandacht

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2022 St. Lambertus Pfarrfest


Auch in diesem Jahr fand das Pfarrfest regen Anklang.
Ein unterhaltsames Programm und leibliches Wohl.
Was will man mehr

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2019 St. Lambertus
Pfarrfest in Bliesheim
 


Ein paar Monate vor Corona bei strahlendem
Sonnenschein. Ein volles Haus, ein tolles Programm.


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St. LAMBERTUS   Was feiern wir an Fronleichnam?

"Die bleibende Gegenwart Jesu Christi"

Fronleichnam ist das Fest, an dem die Gemeinden mit der Monstranz durch die Straßen der Städte ziehen. Warum tun wir das? Und wie genau wird die Fronleichnamsprozession am Kölner Dom ablaufen? Antworten aus der DOMRADIO.DE-Redaktion. 

Woher kommt Fronleichnam?

Das Wort Fronleichnam heißt so viel wie "Leib des Herrn" – zusammengesetzt aus mittelhochdeutsch vron "Herr" und lichnam "lebendiger Leib". Was wir am Gründonnerstag im Zeichen der Passion Christi feiern, das feiern wir am Fronleichnamstag, dem Hochfest des Leibes und Blutes Christi, in festlicher Freude: die Gegenwart des Herrn unter uns im Sakrament seines Leibes und Blutes.

Papst Urban IV. fügte das Fest 1264 in den kirchlichen Festkalender ein. Wenn auch der Ursprung des Fronleichnamsfestes im Mittelalter den Schwerpunkt von der Feier der Eucharistie auf die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament verlagerte, so wird doch heute wieder bewusst, dass beides zusammengehört. Deshalb stehen die vielerorts üblichen Fronleichnamsprozessionen sinnvollerweise in Verbindung mit einer gemeinsamen Eucharistiefeier. Die Prozessionen nahmen in Deutschland ihren Anfang. 1277 fand in Köln die erste Fronleichnamsprozession statt. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) sieht in den Prozessionen ein Zeichen für die Kirche als wanderndes Gottesvolk.




Sozialpfarrer Meurer fordert Umverteilung in der Krise

"Ich glaube, dass wir die Kurve kriegen"

Was kann unsere Gesellschaft angesichts steigender Lebenshaltungskosten tun, was können vor allem die Kirchen tun? Der Kölner Pfarrer Franz Meurer hat hier eine klare Vorstellung: Ohne Umverteilung geht es nicht!


Auch die Kosten für Lebensmittel sind stark angestiegen / © Hendrik Schmidt ( dpa )

DOMRADIO.DE: Wie sieht es in Ihrer Gemeinde aus? Können die Menschen ihre Lebenshaltungskosten noch bezahlen?


Franz Meurer / © Smilla Dankert ( Erzbistum Köln Presse )

Pfarrer Franz Meurer (Pfarrei St. Theodor und St. Elisabeth Köln-Höhenberg/Vingst): Es ist bei uns natürlich so, dass es immer sehr eng ist. Der ganz normale Horror ist ja, dass die Leute den Strom abgestellt bekommen, dass gerade Alleinerziehende gar nicht wissen, wie sie es hinkriegen sollen und wir kriegen das dann auch vorgerechnet.

Zum Beispiel eine Alleinerziehende mit drei Töchtern. Die essen so gern Fischstäbchen. Die kosteten voriges Jahr noch 1,99 Euro und jetzt 2,85 Euro. Da ist natürlich ein Hammer, also gibt es keine Fischstäbchen mehr. Die Frau hat für die drei Töchter und sich, wenn alles abgezogen ist, 11,40 Euro am Tag zum Essen. Die kriegt das hin, die geht auch arbeiten. Aber das ist mal ein konkretes Beispiel, wie es auf Dauer nicht funktionieren kann.

Es gibt ja auch Positives. Die RheinEnergie macht jetzt einen Fonds von einer Million auf, um arme Menschen zu unterstützen. Finde ich absolut richtig, denn im rheinischen Kapitalismus müssen wir zusammenhalten. Jürgen Becker wird in seinem neuen Buch, das gerade rausgekommen ist, richtig konservativ und sagt: Ohne Verzichten geht es nicht. Wir müssen, um die Zukunft hinzukriegen, einfach den Zusammenhalt machen. Der verzichtet ja seit sieben Jahren auf Flugreisen, fährt nur noch mit dem E-Auto und so weiter.


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Hl. Florianmesse in St. Lambertus


mit der Feuerwehr Bliesheim
am 14. Mai 2022

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Bliesheim, der 24. April 2022


Kinderkommunion
Ilan Nikolas Haas

 many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen 

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Kommunionfeier in St. Lambertus
2019 in Bliesheim


many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen

Kommunionkind Neea Achieng Haas

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Kommunionfeier in St. Lambertus
2019 in Bliesheim


many greetings to grandma and grandpa in kenya
terveisiä suomeen
Kommunionkind Neea Achieng Haas 

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Erstkommunionfeier
in St. Barbara Oberbillig


am 07. Mai 2022
Kommunionkind Isabeau


                               Prophezeiungen aus der Bibel


Wir sind jetzt am Ende der letzten Tage, und es gibt viele Brüder und Schwestern, die aufrichtig an den Herrn glauben und auf Seine Wiederkehr warten, die sicherlich an diese Frage denken müssen: In Kapitel 22, Vers 12 der Offenbarung, prophezeit der Herr Jesus:           „Siehe, ich komme bald.“
 

1. Das Auftreten von Krieg, Hungersnot und Erdbeben 

In Matthäus, Kapitel 24, Verse 6 bis 8 heißt es: „Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.“ Die Katastrophen, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt ereignet haben, sind immer schlimmer geworden, und zum Entsetzen der Menschen treten Erdbeben,  ÜBERSCHWEMMUNGEN,  DÜRREN, WALDBRÄNDE, Hungersnöte und Krankheitsausbrüche häufig auf und sind weit verbreitet. Die Welt befindet sich in einem unbeständigen und turbulenten Zustand, und Krieg, Gewalttaten, regionale Konflikte und Terroranschläge kommen häufig vor und weiten sich weiter aus. 

3. Das Evangelium wird in jedem Winkel der Welt gepredigt werden

In Matthäus, Kapitel 24, Vers 14 heißt es: „Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“ „Und es wird gepredigt werden das Evangelium … in der ganzen Welt“ bedeutet, dass Christus kommen wird, wenn die ganze Welt das Evangelium des Herrn Jesus vernommen hat. (Es bedeutet nicht, wenn jeder einzelne Mensch das Evangelium gehört hat oder wenn jeder einzelne Mensch an Christus glaubt.) Als der Herr Jesus ans Kreuz genagelt wurde und Seine Erlösungswerk vollbracht hatte, begann der Heilige Geist, die Jünger und Apostel dazu zu führen, den Herrn Jesus zu bezeugen. Seitdem hat sich das Evangelium des Herrn nach und nach über alle Arten von Kanälen verbreitet, wie etwa Radio, Internet, Bücher, Evangeliumsbroschüren oder Verkündung des Evangeliums an Gläubige. Das Christentum hat sich auf der ganzen Welt etabliert, und viele Länder betrachten das Christentum sogar als ihre nationale Religion. Christen haben sich auch längst auf der ganzen Welt verbreitet und es gibt sogar viele, die das Evangelium des Herrn Jesus in China annehmen, das von einer atheistischen politischen Partei regiert wird. Das Erlösungsevangelium des Herrn Jesus hat sich längst bis an das Ende der Welt verbreitet. Liebe Brüder und Schwestern, denkt einen Moment darüber nach: Welche Nation, welche Region der Welt hat das Evangelium des Herrn Jesus jetzt noch nie gehört?      Das sind Auszüge aus der Bibel  s. auch Prophezeiung 

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Goldkommunion 01. Mai 2022

in Bliesheim St. Lambertus

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Goldkommunion 2003
Geboren 1942/43

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Goldkommunion 2007
Geboren 1946/47

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Weihnachtskrippen
aus Bliesheim

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Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer sind wir? Warum tun wir das, was wir tun? 
Der Ostersegen am 17. April 2022
" URBI ET ORBI "

07.04.2022 Kirchenhistoriker kritisiert Kyrills Regimetreue
Moskauer Patriarchiat wird weltweit Gemeinden verlieren

Bei seinem Gebet für den Frieden habe Kyrill I. sich die Sprache des russischen Präsidenten Putin zu eigen gemacht, kritisiert der ukrainische Kirchenhistorikre Mykhaleyko. Immer mehr Gemeinden distanzierten sich vom Patriarchen.

30.03.2022 Moskauer Patriarchat plant Treffen von Kyrill und Franziskus

Persönliche Unterredung?

Die russisch-orthodoxe Kirche spricht sich für ein Treffen ihres Oberhaupts Patriarch Kyrill I. mit Papst Franziskus noch in diesem Jahr aus. Eine Begegnung werde aktuell vorbereitet.

Russisch-orthodoxe Kirche

Die russisch-orthodoxe Kirche ist mit rund 150 Millionen Gläubigen die mit Abstand größte orthodoxe Nationalkirche. In Russland bekennen sich gut zwei Drittel der Bevölkerung zu ihr - etwa 100 Millionen Menschen. Fast alle übrigen früheren Sowjetrepubliken zählt das Moskauer Patriarchat ebenfalls zu seinem kanonischen Territorium.


Erzbistum Köln

Das Erzbistum Köln ist mit rund zwei Millionen Katholiken größtes Bistum Deutschlands. Dazu gehören die Bistümer Aachen, Essen, Limburg, Münster und Trier. Es hat eine Fläche von 6.181 Quadratkilometer Fläche. Das entspricht einem Fünftel der Fläche des Landes NRW. Das Erzbistum ragt mit seinem südlichen Teil (Wissen im Kreis Altenkirchen) bis in das Land Rheinland-Pfalz, im Norden (Essen) bis über die Ruhr.

 

06.03.2022 Aus dem Evangelium nach Lukas

Lk 4,1-1


In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, vom Jordan zurück. Er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, vierzig Tage lang, und er wurde vom Teufel versucht. In jenen Tagen aß er nichts; als sie aber vorüber waren, hungerte ihn. Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Da führte ihn der Teufel hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es steht geschrieben: Seinen Engeln befiehlt er deinetwegen, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Da antwortete ihm Jesus: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel bis zur bestimmten Zeit von ihm ab. 

Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet

Was bewegt Erwachsene, Ja zu Gott zu sagen? Dom Radio


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Am 29.1. 2022 nahmen wir Abschied von unserem Kollegen und Freund im Kirchenvorstand Herrn Ludwig Halfkann. Mehr als 3 Jahrzehnte stellte er unermüdlich sein praktisches Können in den Dienst des Kirchenvorstandes und der Gemeinde St. Alban. Dafür sind wir zutiefst dankbar. In seiner Einstellung war er uns ein großes Vorbild. Wir haben einen guten Freund verloren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Rosi Halfkann und der Familie. 
Video links Ludwig Halfkann 1969

03.02.2022 Kirchenaustritt für Harald Schmidt unvorstellbar"
Ich kenne einfach viele fantastische Priester

Der Austritt aus der katholischen Kirche ist für den Entertainer und Katholik Harald Schmidt nach eigenen Worten "unvorstellbar". "Aus meiner Sicht kann man aus dem katholischen Glauben nicht austreten", so der Kabarettist.


Harald Schmidt / © Gerald Matzka ( dpa ) Dom Radio

Bei "all dem Horror" dürften die positiven Aspekte der Kirche nicht vergessen werden: "Ich kenne einfach viele fantastische Priester." Es gebe auch "großartige Krankenhäuser" in Trägerschaft von Orden, sagte der Kabarettist im Interview des Magazins "Stern" (Donnerstag).

In der Geschichte der Kirche habe es immer schon Grauen gegeben, erklärte der Entertainer. Auch die Missbrauchsskandale seien "unbestritten grauenhaft". Sie stellten aber nur eine Seite der Kirche dar.

Schmidt sucht Halt im Christentum

Auf die Frage, warum er überhaupt Halt im Christentum suche, antwortete der Entertainer: "Wollen Sie den Halt etwa in einer Staatsform suchen? Sie müssen doch über den Tag hinausdenken."

Das Jenseits entziehe sich jedoch der Beschreibung, sagte Schmidt. Über seine eigene Beerdigung denke er nur selten nach. Seine "bevorzugten Todesarten" hingegen wechselten "je nach Tagesform". Wenig könne er einem Flugzeugabsturz mit noch weiterer Prominenz an Bord abgewinnen - wie etwa Franz Beckenbauer: "Dann würde mein Tod nur im Vermischten erwähnt werden." 

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 "Im Kreuz ist Hoffnung"
Impuls zum 4. Fastensonntag im Jahreskreis - Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville
in der Kirche St. Lambertus, Erftstadt-Bliesheim mit Subsidar Willi Hoffsümmer  


Sternsinger 2022 ( 15. und 16. Januar 2022 )

 Spendenergebnisse Sternsinger St. Alban/St. Barbara 11.516,87 €, St. Joseph St.  

3.015,- €, Lambertus 8.850,- €, St. Martinus 3.674,50 €, St. Michael 1.880,80 € 

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Halleluja


Weihnachtsmarkt in Bliesheim 2019
es spielen die Fanfaren Trompeter von Bliesheim 
unter der Leitung von Hans Bert Bendermacher


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"ROM" Der Segen "URBI ET ORBI"

Video sehen Bitte auf das Bild Klicken!

 4.11.2020

Beginn der Planungen für Heiliges Jahr in Rom 2025

Erstes Treffen mit Vertretern
Die sogenannten Heiligen Jahre finden in der jüngeren Kirchengeschichte alle 25 Jahre in Rom statt. 2025 soll das Großereignis wieder stattfinden. Zur Planung traf sich Papst Franziskus mit Vertretern aus Politik und Kirche.

In Rom haben die Planungen für das Jubiläumsjahr 2025 begonnen. Zu einer ersten Beratung kamen am Dienstag Kurienerzbischof Rino Fisichella und der Präsident der Region Latium, Nicola Zingaretti, mit Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte an dessen Amtssitz zusammen, wie die Zeitung "Corriere della Sera" (Mittwoch) meldete.

Demnach ging es um Infrastrukturmaßnahmen, Sicherheitskonzepte und organisatorische Fragen rund um das Großereignis, zu dem Millionen katholische Pilger aus aller Welt erwartet werden.

Heilige Jahr alle 25 Jahre

Sogenannte Heilige Jahre finden in der jüngeren Kirchengeschichte gewöhnlich alle 25 Jahre in Rom statt.

Das Wallfahrtsjahr an der Schwelle zum dritten Jahrtausend im Jahr 2000 zog unter Papst Johannes Paul II. (1978-2005) mehr als 25 Millionen Besucher an.

Roms Bügermeisterin war nicht eingeladen

Papst Franziskus veranstaltete von Dezember 2015 bis November 2016 ein außerordentliches Heiliges Jahr der Barmherzigkeit.

Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi war zu der Beratungsrunde mit Regierungschef Conte nicht eingeladen, dem Zeitungsbericht zufolge wegen ihrer im Sommer endenden Amtszeit. Raggi sprach in einer Mitteilung von einem "schweren Affront".


(

KNA

Volkstrauertag am 14. November 2021,     bitte auf die Pfeile klicken.

Proklamandum für die Pfarreien in den Seelsorgebereichen Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue
und Erftstadt-Ville zur Verkündigung am Wochenende 13./14.11.2021

Liebe Gemeindemitglieder,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seelsorgeteam sowie in den Gruppen und Gremien,
liebe Angestellte der Kirchengemeinden in den Seelsorgebereichen Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und
Erftstadt-Ville,
 
der leitende Pfarrer im Seelsorgebereich Erftstadt-Ville, Herr Pfarrer Liviu Balascuti, hat bekanntgegeben,
dass er zum 31.08.2022 das Erzbistum Köln verlassen wird. Herr Pfarrer Balascuti hat als Priester des Erz-
bistums Bukarest zehn Jahre im Erzbistum Köln gewirkt, zunächst als Kaplan in Niederkassel und dann als
Pfarrer für sechs Kirchengemeinden im Seelsorgebereich Erftstadt-Ville. Ab dem 01.09.2022 wird Herr
Pfarrer Balascuti nun wie geplant von seinem Heimatbischof eine neue Aufgabe bekommen. Der Erzbischof
bedauert seinen Weggang sehr und dankt ihm von Herzen für seinen Dienst im Erzbistum Köln. Für seine
neue Aufgabe und seinen weiteren persönlichen Weg wünschen wir ihm Gottes Segen.

Im Erzbistum haben wir bereits einige vakante Pfarrerstellen und auch in Zukunft werden wir nicht genug
Pfarrer für Nachbesetzungen haben. Darum ist es dem Erzbischof ein Anliegen zu prüfen, welche Seelsor-
gebereiche zukünftig zusammenarbeiten können, damit wir trotz der sich verringernden Zahl von Priestern
ausreichend Pfarrer zur Leitung der Pfarreien zur Verfügung zu haben.

Nach eingehender Beratung hat der Erzbischof mit Blick auf die Zukunft Ihrer Seelsorgebereiche in Erfts-
tadt entschieden, dass die drei Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und Erftstadt-Ville ei-
nen gemeinsamen pastoralen Raum bilden.

Herr Pfarrer Hans-Peter Kippels hat seine Bereitschaft erklärt, ab dem 01.09.2022 neben seinen bisherigen
Aufgaben als Pfarrer für die Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde und Rotbach/Erftaue auch für den Seelsor-
gebereich Erftstadt-Ville die Leitung zu übernehmen. Dafür danken wir Herrn Pfarrer Kippels sehr. Somit
werden zum 01.09.2022 die drei Seelsorgebereiche in Erftstadt einen gemeinsamen „Sendungsraum“ bil-
den, unter der Leitung von Herrn Pfarrer Kippels und einem gemeinsamen Pastoralteam. Auch die weite-
ren hauptamtlichen Pastoralen Dienste haben wir gebeten, diese Herausforderung zusammen mit Pfarrer
Kippels anzunehmen und sich auf alle Pfarreien der drei Seelsorgebereiche ernennen zu lassen.

Mit dieser Entscheidung berücksichtigen wir die allgemeine Entwicklung. Die Zahl aller Pastoralen Dienste
in unserem Erzbistum verringert sich stetig, sodass wir dies bei der Stellenbesetzung beachten müssen. 
Mit dem Pastoralen Zukunftsweg möchten wir den Wandel durch einen geistlichen Weg der gemeinsamen 
Verantwortung bestmöglich gestalten. Wir vertrauen darauf, dass gemeinsam mit Ihrer Unterstützung die 
Voraussetzung für eine gelingende Zukunft der Seelsorgebereiche Erftstadt-Börde, Rotbach/Erftaue und 
Erftstadt-Ville ermöglicht wird. 
 
Wir danken den Seelsorgeteams und Ihnen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Gruppen und 
Gremien, den Angestellten sowie allen Gemeindemitgliedern in den Seelsorgebereichen, dass Sie die Seel-
sorge in der zurückliegenden Zeit so engagiert mitgetragen haben. Es ist uns bewusst, dass die bevorste-
hende 
Veränderung auch für Sie eine neue Herausforderung bedeutet. Deshalb bitten wir Sie weiterhin um Ihre 
engagierte Mitarbeit und hoffen auf Ihre Unterstützung. 
 
Wir wünschen Herrn Pfarrer Kippels, dem zukünftigen Pastoralteam, allen Mitarbeitenden in den Pfarreien 
und Ihnen allen für die neue und verantwortungsvolle Gestaltung der Pastoral in Ihrem zukünftigen 
Sendungsraum Gottes reichen Segen! 
 
Mit freundlichen Grüßen 
 
Ursula Zöller 
Stv. Hauptabteilungsleitung Seelsorge-Personal im Generalvikariat

Synodaler Weg

Der Begriff "Synodaler Weg" verweist auf das griechische Wort Synode. Es bedeutet wörtlich "Weggemeinschaft"; im kirchlichen Sprachgebrauch bezeichnet Synode eine Versammlung von Bischöfen oder von Geistlichen und Laien.

In ihrem Reformdialog auf dem Synodalen Weg wollen die deutschen katholischen Bischöfe und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) über die Zukunft kirchlichen Lebens in Deutschland beraten. Ein Ziel ist, nach dem Missbrauchsskandal verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Oberstes Organ des Synodalen Wegs ist die Synodalversammlung. Sie zählt 230 Mitglieder, die für eine möglichst große Bandbreite kirchlichen Lebens stehen sollen. Schwerpunktthemen des Reformdialogs sind die Sexualmoral, die priesterliche Lebensform, Macht und Gewaltenteilung sowie die Rolle von Frauen in der Kirche.(kna)



(KNA) DOM RADIO

Kirche St. Margareta Brühl. Die dreischiffige spätgotische Basilika wurde in der Mitte des 14. Jahrhunderts anstelle der ursprünglichen Kapelle erbaut, die zu klein geworden war; denn 1274 war Brühl eigenständige Pfarrei geworden. Ende des 19.

06.10.2021

Papst schämt sich wegen Missbrauchsbericht aus Frankreich


Trauer und Schmerz

Nach der Veröffentlichung des Berichts über sexuellen Missbrauch in der Kirche in Frankreich hat sich Papst Franziskus erneut erschüttert und beschämt gezeigt. Den Opfern drücke er seine Trauer und seinen Schmerz wegen der Traumata aus.

Das sagte das Kirchenoberhaupt am Mittwoch bei der wöchentlichen Generalaudienz im Vatikan. "Und meine Scham", fügte er hinzu, "unsere Scham, über die viel zu lang andauernde Unfähigkeit der Kirche", die Betroffenen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen.

Zudem ermutige er Bischöfe, Obere und Ordensleute, weiterhin alles zu unternehmen, damit sich Ähnliches nicht wiederhole. Den französischen Priestern sicherte der Papst "angesichts dieser harten, aber heilenden Prüfung" Nähe und Unterstützung zu. Die französischen Katholiken insgesamt rief der Papst auf, "ihre Verantwortung wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass die Kirche ein sicheres Haus für alle ist".

Unabhängige Untersuchungskommission stellt Bericht vor

Am Dienstag hatte eine unabhängige Untersuchungskommission in Paris den Bischöfen und Ordensoberen einen rund 2.500 Seiten starken Bericht übergeben. Demnach gab es in der katholischen Kirche in Frankreich seit 1950 geschätzt 216.000 minderjährige Opfer sexueller Übergriffe durch Priester und Ordensleute. Man habe zwischen 2.900 und 3.200 potenzielle Täter ermittelt.

Nimmt man Laien und Kirchenmitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen, Schulen, Pfarreien und Katechese hinzu, so kommt die Kommission sogar auf geschätzt 330.000 Opfer. Die französischen Bischöfe hatten die Untersuchung im November 2018 selbst in Auftrag gegeben. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Zahlen hatte sich der Papst bestürzt geäußert.


(KNA) aus Dom Radio Nachrichten

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Täglicher Gottesdienst aus dem
Kölner DOM, VIDEO, auf das Bild klicken

05.09.2021 

Wort des Bischofs


Wir vergessen euch nicht!

Fast zwei Monate sind ins Land gegangen seit der verheerenden Flutkatastrophe, die das Erzbistum Köln ganz besonders hart getroffen hat. Immer wieder ist Kardinal Woelki in diesen Gebieten unterwegs und spendet den Menschen Trost und mehr ...

In dieser Woche war ich wieder in den Flutgebieten in unserem Bistum. Essensausgabe vor dem Pfarrsaal in Heimerzheim. Ein Ort der Gemeinschaft. Jeder konnte erzählen, wie es ihm ergangen ist und jetzt geht. Und: Warmes Essen! Für die Betroffenen, für die, die immer noch im Hotel wohnen müssen, und nicht zuletzt auch für die Helfer. Das zeigt: Noch lange Zeit wird hier nichts normal sein.

Am letzten Wochenende saß ich beim Gedenkgottesdienst für die Flutopfer. Der Aachener Dom war voll. Die Stimmung – ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Die Berichte von den Überlebenden – mich macht das immer wieder fassungslos. Die Naturgewalt und Not, von der die erzählen. Was das mit dem Leben der Menschen gemacht hat und immer noch macht! Letzte Woche dann wieder die Nachricht von dem überfluteten Staudamm in Blessem. Da sitzt der Schreck wieder in den Knochen, erzählten mir die Menschen. Und dann – Gott sei Dank – dann die Entwarnung. Aber auch so: der Müll ist ja noch gar nicht weg. All der Müll! Und jetzt kommt auch noch der Bauschutt dazu, weil es jetzt an die Substanz der Häuser geht. Es stinkt. Viele sitzen immer noch in den Wohnungen mit den feuchten, dreckigen Wänden. Strom funktioniert da manchmal eher behelfsmäßig. Und bei dem Herbstwetter der letzten Wochen dann die besorgte Frage: wie sieht es eigentlich mit dem Heizen im Winter aus? Heute scheint ja mal die Sonne.

Es ist sicher schon einiges geschafft, aber das Ende? Ich bin froh, dass es immer noch helfende Hände gibt. Solidarität. Hier in Köln und im Rest Deutschlands ist das Leben ja in aller Normalität weiter gegangen. Für manche ist das schon wieder weit weg. Es ist wichtig, was der Bundespräsident gesagt hat, dass wir die Menschen nicht vergessen. Ich kann es jedenfalls nicht. Jeder, der das gesehen hat, wird noch lange davon reden. Die, die das erlebt haben, sowieso. Und solange das nicht wieder gut ist – wenn es überhaupt jemals wieder gut, richtig gut wird – will ich davon reden, dass die Menschen unsere Solidarität und Hilfe brauchen. Ja, auch jetzt noch. Vielleicht jetzt noch viel mehr, wo diese riesige Belastung andauert und dadurch immer größer wird, und der Geduldsfaden immer kürzer. Vergessen wir diese Not nicht – mitten in Deutschland. Lassen Sie uns weiter Zeichen der liebenden Sorge Gottes sein – gerade jetzt, wo es für die Betroffenen anstrengend wird, durchzuhalten.

Ihr 
Rainer Woelki
Erzbischof von Köln

Jesus sagte:

 „Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir“ (Johannes 10,27). „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan“ (Lukas 11,9). „Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. … Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen 



12.09.2021 - 08:00

Wort des Bischofs Zusammen bleiben!

Die Kirche ist in Bewegung: Diözesanpastoralrat, Zukunftskongress Synodaler Weg und Weltbischofssynode. Was sagt der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki dazu?Wie wird und wie soll die Kirche der Zukunft aussehen? Gemeinsam ringen wir als katholische Christen hier im Erzbistum darum. Gestern und vorgestern im Diözesanpastoralrat, seit gestern in einem Zukunftskongress verschiedener Gruppen und Verbände. Deutschlandweit auf dem Synodalen Weg. Und international auf der kommenden Weltbischofssynode. All das ist mühsam, vielen viel zu langsam, entnervend. Aber, ich finde, es ist notwendig, und es ist gut. Warum? Es zeigt, dass es allen Beteiligten nicht egal ist, wie wir als katholische Christen heute leben und unseren Glauben gestalten wollen und sollen. Was mir und wohl auch jedem und jeder Beteiligten an diesem Ringen das Ertragen so schwer macht, das ist die Härte der Diskussion.Ja, ich weiß, um das Reich Gottes muss gestritten werden, aber dabei bleiben wir doch Schwestern und Brüder. Wir bleiben doch Glieder an einem Leib, der Christus heißt. Wenn ich eine große Erfahrung aus meinen vielen Besuchen in den Flutgebieten und aus den vielen Gesprächen dort mitgebracht habe, dann ist es der unglaubliche Wert von Gemeinschaft. In der Not hat jeder jedem geholfen. Ich hatte ja schon einmal von den Nachbarn erzählt, die sich zuvor nur noch per Gericht unterhalten haben. Jetzt, im Angesicht der Not, da haben sie sich gegenseitig geholfen. Sie sind nur ein Beispiel unter Tausenden mehr.Das war für mich dort eine Erfahrung von Gnade. Zusammenbleiben können, Menschen bleiben, in den Anderen das Ebenbild Gottes sehen. Helfen. Und wenn wir noch so genervt sind. Die Ansichten anderer ernst nehmen oder wenigstens ertragen, besser mittragen. Das ist christliche Arbeit, die ich auch mir immer wieder im Gebet sagen lassen muss. Dabeizubleiben, auch wenn ich anderer Überzeugung bin. Es ist nicht leicht, inmitten der wachsenden gesellschaftlichen „Kultur“ der Empörung, der hate-Speech-Kampagnen und der zunehmenden Polarisierung durch das zerstörerische „Entweder – Oder“.Aber wir haben als Christen den Auftrag und die Verheißung der Einheit. Und auch, wenn wir in der Sache unterschiedlicher Meinung bleiben und manchmal glauben, beharren zu müssen, so bleiben wir doch zusammen, verbunden durch den einen Herrn. Das ist mir sehr wichtig. Ich möchte das Meinige dazu beitragen.Ihr 
Rainer Woelki
Erzbischof von Köln

Prophezeiungen aus der Bibel

Wir sind jetzt am Ende der letzten Tage, und es gibt viele Brüder und Schwestern, die aufrichtig an den Herrn glauben und auf Seine Wiederkehr warten, die sicherlich an diese Frage denken müssen: In Kapitel 22, Vers 12 der Offenbarung, prophezeit der Herr Jesus:           „Siehe, ich komme bald.“
 

1. Das Auftreten von Krieg, Hungersnot und Erdbeben 

In Matthäus, Kapitel 24, Verse 6 bis 8 heißt es: „Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschreckt euch nicht. Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben.“ Die Katastrophen, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt ereignet haben, sind immer schlimmer geworden, und zum Entsetzen der Menschen treten Erdbeben,  ÜBERSCHWEMMUNGEN,  DÜRREN, WALDBRÄNDE, Hungersnöte und Krankheitsausbrüche häufig auf und sind weit verbreitet. Die Welt befindet sich in einem unbeständigen und turbulenten Zustand, und Krieg, Gewalttaten, regionale Konflikte und Terroranschläge kommen häufig vor und weiten sich weiter aus. 

3. Das Evangelium wird in jedem Winkel der Welt gepredigt werden

In Matthäus, Kapitel 24, Vers 14 heißt es: „Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“ „Und es wird gepredigt werden das Evangelium … in der ganzen Welt“ bedeutet, dass Christus kommen wird, wenn die ganze Welt das Evangelium des Herrn Jesus vernommen hat. (Es bedeutet nicht, wenn jeder einzelne Mensch das Evangelium gehört hat oder wenn jeder einzelne Mensch an Christus glaubt.) Als der Herr Jesus ans Kreuz genagelt wurde und Seine Erlösungswerk vollbracht hatte, begann der Heilige Geist, die Jünger und Apostel dazu zu führen, den Herrn Jesus zu bezeugen. Seitdem hat sich das Evangelium des Herrn nach und nach über alle Arten von Kanälen verbreitet, wie etwa Radio, Internet, Bücher, Evangeliumsbroschüren oder Verkündung des Evangeliums an Gläubige. Das Christentum hat sich auf der ganzen Welt etabliert, und viele Länder betrachten das Christentum sogar als ihre nationale Religion. Christen haben sich auch längst auf der ganzen Welt verbreitet und es gibt sogar viele, die das Evangelium des Herrn Jesus in China annehmen, das von einer atheistischen politischen Partei regiert wird. Das Erlösungsevangelium des Herrn Jesus hat sich längst bis an das Ende der Welt verbreitet. Liebe Brüder und Schwestern, denkt einen Moment darüber nach: Welche Nation, welche Region der Welt hat das Evangelium des Herrn Jesus jetzt noch nie gehört?      Das sind Auszüge aus der Bibel  s. auch Prophezeiung

Hat Nostradamus Corona vorhergesagt?

Auch 2020 wird wieder wild spekuliert: Hat Nostradamus die aktuelle Pandemie vorhergesagt? Immerhin ist der Franzose bekannt für seine Prophezeiungen, die sich auch auf Pandemien beziehen. Es heißt, Nostradamus soll angeblich schon 1551 gesagt haben: "Es wird ein Zwillingsjahr 2020 geben, aus dem eine Königin (die Corona?) aus dem Osten (aus China?) kommen und in der Dunkelheit der Nacht eine Pest auf dem Land verbreiten wird“. Eine Prüfung dieser Prophezeiung zeigt allerdings: Eine solche Aussage hat Nostradamus für das Jahr 2020 nie gemacht. Mittelalterliche Fake News.

Nur gemeinsam schaffen wir es!

In diesen Tagen fällt mir immer wieder das Gebet ein, das meine Mutter jeden Abend allein oder
gemeinsam mit uns Kindern sprach: „Allmächtiger Gott, beschütze uns vor Erdbeben, Flut, Feuer
und anderen Katastrophen“. Als Kind habe ich mich oft gefragt, warum wir Gott um Schutz vor einer
Flut bitten müssen, weil in meiner Heimat im Nordosten Rumäniens diese Gefahr eigentlich nicht drohte.
Auch wenn es stark regnete, stand das Wasser auf der Straße höchstens einige Zentimeter hoch.
Ich bin sicher, dass auch viele Leute hier in Erftstadt, in der Eifel und im Ahrtal bis Anfang letzter Woche
ähnlich gedacht haben. Keiner hätte sich vorstellen können, dass die Wucht der Wassermassen den
Menschen ihr Zuhause, ihr Hab und Gut oder gar das Leben rauben kann.
Für die Fluten, die wir in den letzten Tagen gesehen haben, fehlen uns die Worte. Aber es muss
weitergehen, wir müssen weitermachen! Doch wie? Wie sollen wir das bloß schaffen?
Es gibt nur einen Weg: beieinanderbleiben, zusammenhalten und wahre Mitmenschlichkeit beweisen! Wir
dürfen nicht vergessen, dass in unserem Innersten einer ist, der Gott heißt und uns zusammenhält.
Ihn können wir gerade jetzt um seine Hilfe und seinen Beistand bitten. Er weiß um unsere Not in dieser
schlimmen Situation. Und weil wir eine Hoffnungsgemeinde sind, geben wir nicht auf, sondern setzen
unser aller Kraft und Energie ein - jetzt wird gelebte Solidarität gebraucht!
Dankbar sind wir deshalb für die vielen Menschen, die spontan Hilfe und Unterstützung anbieten. Die Liste
ist so lang, sie fängt mit der Nachbargemeinde an und geht weiter bis Bielefeld, Berlin oder Passau. All
dies gibt uns das gute Gefühl: Wir sind nicht allein!
Erzbischof Kardinal Woelki ist zu uns gekommen, um Trost zu spenden und uns zu unterstützen. Er hielt
letzten Sonntag in St. Lambertus und in St. Barbara die Heilige Messe und kam danach auch ins Gespräch
mit Menschen, denen das Hochwasser vieles genommen und großen Schaden zugefügt hat. Ihnen und
allen, die jetzt vorübergehend eine Unterkunft im Ville-Gymnasium gefunden haben, sprach er Mut zu und
kündigte auch die Hilfe des Bistums an. Ausdrücklich dankte er den Mitarbeitern von Feuerwehr,
Technischem Hilfswerk, der Bundeswehr und den Rettungsdiensten für ihren großen Einsatz bei dieser
Katastrophe.
Beten wir für alle Betroffenen: für die, die so Schlimmes erleben und verkraften müssen, die geliebte
Menschen verloren haben, für die, deren Häuser und Wohnungen zerstört sind und die, die um ihre
Existenz bangen. Voller Dankbarkeit denken wir aber auch an die Helfer, die versuchen, das große Leid
der Menschen mitzutragen und bitten wir Gott um seinen Beistand für sie alle! Mit SEINER Hilfe und
gemeinsam mit unseren Schwestern und Brüdern im Herrn können wir die Situation meistern und unseren
Weg weitergehen.
Liviu Balascuti, Pfr

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Weihbischof Ansgar Puff
mit einem Video über den
Corona Virus.
Coronavirus "Sars-CoV-2"  VIDEO sehen auf das Bild klicken

Liebe Mitchristen,

 Impuls 13. So im Jahreskreis:Vom Tod und vom Leben Im heutigen Evangelium wird von einem Mädchen erzählt, dass mit 12 Jahren gestorben ist. Damals der Beginn des heiratsfähigenAlters. Jesus kommt, ergreift ihre Hand und sagt “Talita kum“, das heißt über-setzt: “Ich sage dir, steh auf!“ und er holt sie ins Leben zurück.Glauben wir das so ohne Weiteres?Das war schon ein Schock in meiner Uni-Ausbildung, als unser Professor für Bibelkunde sagte: Nun glau-ben Sie nicht, dass Sie das damals hätten fotografieren können! Wir wissen gar nicht genau, was sich ge-nau abgespielt hat. Diese Berichte wurden erst viele Jahrzehnte nach der Auferstehung Jesu aufgeschrie-ben. Es kann auch sein, dass der Schreiber und die Evangelisten, die ganz fest an die Auferstehung glaub-te, unterstreichen wollten: Dieser Jesus hat auch schon vor seinem Tod gezeigt, dass er Macht über den Tod hat. Sie müssen –so der Professor -die Nussregel anwenden: Zuerst die Schale der Schilderung auf-brechen, dann erst den Kern der Aussage genießen: Jesus ist auferstanden. Der Tod hat nicht das letzte Wort!Aber es gibt noch eine zweite Nuss zu knacken: Viele Menschen weigern sich, an einer Auferstehung zu glauben. Sie sagen, es gibt doch keinen Beweis dafür, dass es nach dem Tod weitergeht! Ungefähr die Hälfte in Deutschland ist dieser Meinung. Und was mich immer wieder schockiert: Selbst die Hälfte der Kirchgänger ist nicht felsenfest von einer Auferstehung überzeugt. Aber wer richtig dazu „Nein!“ sagt, der sollte nicht übersehen, dass alles miteinander zusammenhängt: Wenn Jesus nicht auferstanden ist, dann verlieren sich unsere Gebete an ihn im luftleeren Raum, dann ist das heilige Brot nach den Wandlungs-worten nicht verwandelt, dann würde der Gang zur Kommunion besser zu einem Besuch in ein Kranken-haus umgewandelt.Aber: Die alle nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, die haben doch auch keine Beweise! Die können doch manch Wunderbares im Leben, das der Glaube erkennt, nicht erklären!Es ist also sinnvoll, auf die zu schauen, die uns vorgelebt haben, was der Glaube an den Auferstandenen in ihnen bewirkt hat. EinBeispiel nur: Isa Vermehren, die 2009 starb. Sie kennen sie vielleicht noch, weil sie 12 Jahre lang im ARD-Fernsehen das “Wort zum Sonntag“ sprach: Sie war Jüdin. Mit 18 Jahren trat sie 1936 in die katholische Kirche ein. Das ersparte ihr aber nicht, durch drei Konzentrationslager geschoben zu werden, die sie alle überlebte. Nach ihrem Glauben gefragt, sagte sie: “Christus ist mein Leben, der mir durch seine Auferstehung von den Toten die Hoffnung auf ewiges Leben geschenkt hat.“ Und was, wurde nachgefragt, hat Ihnen im Leben immer Ihre Gelassenheit geschenkt? Da antwortete sie: “Wer nur den guten Gott lässt walten undhoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinem Sand gebaut.“ Als vor 120 Jahren diese Gemeinde St. Lambertus in Bliesheim die heutigen Fenster in ihre Marienkirche eingesetzt hat, da hat sie sich für das letzte Fenster auf der ehemaligen Frauenseite ein leeres Grab gewünscht, aus dem der Duft von Lilien hochsteigt: Da kommt noch was! Und wenn wir auf dem Fenster ganz nach oben schauen, erkennen wir wieder eine Nuss, diesmal eine Mandel, in der Maria zu sehen ist. Eine solche Darstellung heißt Mandorla. Wer also die Schalen der Mandel aufbricht, kann den Kern deuten: Der Auferstandene hat seine Mutter zusich in den Himmel geholt. Wenn ich den Kranken die Kommunion nach Hause bringe, dann spreche ich mit ihnen das uralte Gebet: “Seele Christi, heilige mich.“ Darin steht am Ende auch der Glaube an den Auferstan-denen, da heißt es: “In meiner Todesstunde rufe mich. Und heiße zu dir kommen mich, mit deinen Heiligen zu loben dich, in deinem Reich ewiglich!“ Wie Jesus das versprochen hat: “Ich lebe und auch ihr werdet leben!“ (Joh 14,19b)Subsidiar Willi Hoffsümmer 


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Käßmann wünscht sich mehr Zuversicht in der Krise "Menschen haben ganz andere Krisen gemeistert"

Für sie gibt es zu viel "Lamentogesang": Mit Blick auf historische Krisen hat die evangelische Theologin Margot Käßmann die gesellschaftliche Stimmung zu Corona-Zeiten als "Gejammer auf hohem Niveau" bezeichnet."Wenn wir in die Geschichte unseres Landes, ja der Welt schauen, haben Menschen ganz andere Krisen gemeistert", schrieb die frühere hannoversche Landesbischöfin in einem Gastbeitrag für die in Freiburg erscheinende katholische Wochenzeitschrift "Christ in der Gegenwart".Plädoyer für mehr Zuversicht Ihre Großmutter habe das im Dreißigjährigen Krieg entstandene Kirchenlied "Befiehl du deine Wege" in der Küche geschmettert, obwohl sie am Ende des Zweiten Weltkrieges ihren Mann und ihre Heimat verloren habe. Diese von Zuversicht geprägte Haltung wünsche sie sich gerade in der Pandemiezeit, schrieb die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche: "Christinnen und Christen können zeigen, was es bedeutet, gehalten zu sein: in aller Demut getröstet und verankert im Glauben an Gott." Gerade jetzt sei es wichtig, aus "einer Haltung der Verzagtheit" herauszukommen.Veränderung möglich Im Umgang mit der Corona-Krise habe sich gezeigt, wie viel verändert werden könne. Dies gelte auch für andere Herausforderungen: "Wir müssen nicht schockgefroren auf die Klimakrise und ihre Folgen starren, sondern können die Politik drängen, zu handeln, sowie selbst unseren Lebensstil verändern", betonte die Theologin.Gegenüber "Corona-Leugnern und selbsternannten Querdenkern" empfahl sie, auf die Kraft sachlicher Argumente zu vertrauen: "Denn es ist erwiesen: Wird ihr Weltbild leicht erschüttert, kleiner Zweifel gesät, können sie auch wieder gerade denken."

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Der Berliner DOM

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Kirchliche Nachrichten "DOM Radio" 

80. Geburtstag von Willi Hoffsümmer Pastor, Autor, Prediger, ein echter Seelsorger 

Erftstadt -

Am 2. Mai wird Willi Hoffsümmer 80 Jahre alt. Der Pastor, der nun schon bald 14 Jahre in Bliesheim die Pfarre St. Lambertus betreut, kann auf ­eine bewegte Zeit zurückblicken - von Amtsmüdigkeit keine Spur:

Kirchenvorstand und Pfarr­gemeinderat von St. Lambertus gratulierten „ihrem“ Pastor mit einer Sonderausgabe des „Et Bliesheimer Blättche“, das er ins Leben gerufen hat – wie vieles andere mehr in der Gemeinde. Ausgetretene Pfade zu verlassen, auch einmal neue und unbequeme Wege zu gehen, das liegt Hoffsümmer im Blut. So übernahm er jüngst in Corona-Zeiten mit seiner Gemeinde eine Vorreiterrolle und führte - unter Berücksichtigung der geltenden ­Regeln – 2020 die Kinder der Pfarre als einer der ersten überhaupt zur Kommunion. Und als der Lockdown auch die Gottesdienste zum Weihnachtsfest in der Pfarreiengemeinschaft unmöglich machte, setzte er mit ­einem Gottesdienst-Video Heiligabend ein Zeichen, das vielen Trost spendete - bis in die USA hinein. Auch den youtube-Kanal der Pfarreiengemeinschaft „füttert“ er regelmäßig mit seinen viel beachteten Predigten.

Mehr durch Zufall in Richtung Priesteramt

Dabei hat der in Köln geborene und in Alt-Hürth aufgewachsene Hoffsümmer mehr aus Zufall, denn aus Überzeugung seine Laufbahn begonnen. Er folgte seinem Vetter nach Euskirchen ins Franziskus-Studienheim, „weil ich ihn nicht missen wollte. Dorthin durfte man aber nur mit Priesterwunsch.“ Während sein Vetter Franziskaner wurde, entschied sich Hoffsümmer für „den Weltpriester. Nach Studien in Bonn, Freiburg und Köln ging es nach meiner Weihe durch Kardinal Josef Frings 1967 in meine erste Kaplanstelle nach Düsseldorf“, erinnert sich Hoffsümmer. 1971 ging es weiter, „in die Satellitenstadt Düsseldorf-Garath: Hier waren zwei Drittel der Bevölkerung Kinder und Jugendliche.

"Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als übers Predigen"

Wenn ich mich freitags mit einem Fußball auf den Pausenhof der Schule stellte, spielten im Nu 60 Kinder mit“, sagt der glühende FC-Fan und ergänzt: „Über Fußball kann man manchmal mehr missionieren als über das Predigen.“ Eine weitere Leidenschaft ist das Schreiben. 1976 schrieb er sein erstes Buch, in dem er anschaulich darlegte, was in einer sozialschwachen Struktur mit christlichem Eifer und verständlichen Bildern und Symbolen alles möglich ist. Viele weitere Werke folgten. Bis heute sind es 138, teils mit internationalem Erfolg: „Über 30 meiner Bücher wurden allein ins Polnische übersetzt.“

Von Paffendorf aus ins ZDF gepredigt - jetzt "Pensionspriester" in Bliesheim

1979 ging es „endlich“ für Hoffsümmer in eine Landgemeinde, „nach Bergheim-Paffendorf und Zieverich, 1995 kam noch Glesch hinzu. 28 Jahre durfte ich dort arbeiten.“ Dabei gab es bundesweit beachtete „Highlights“ - im Fernsehen. Zwischen 1985 und 1992 wurden acht Gottesdienste aus Bergheim im ZDF übertragen. Mit 66 Jahren war dann als „Pensionspriester“ keineswegs Schluss, vielmehr stand in Bliesheim ein Neuanfang auf dem Plan. Auch hier versuchte er nicht nur die „Alten“, sondern auch den Nachwuchs zu begeistern. Mehr als 50 Ministranten zeugen in Bliesheim vom Erfolg seines Wirkens. Und das soll, wenn es nach der Pfarre und Hoffsümmer selbst geht, auch über sein 55-jähriges Priesterjubiläum im Januar hinaus gehen: Es gilt seine Aussage vom 70. Geburtstag: „Ich mache weiter, bis mich die Würmer zerfressen.“
Artikel aus dem Erftstadt Anzeiger


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Haasen.
                                  "BLEIBEN SIE GESUND"
PS. Wir hatten ein Haus in Bergheim - Kenten, Carl Sonnenschein Str, und eine Wäscherei mit Reinigung am Hubertusplatz. Meine Frau und ich besuchten jeden Sonntag die Hl. Messe in St. Georg in der Fußgängerzone wo Sie Pastor waren . Leider wurden meine Frau und ich 2005 schwer krank, sodas wir alles in Bergheim verkauften. Wir eröffneten nach überstandener Krankheit den Wäschereibetrieb 2009 in Bliesheim beim Sohn im elterlichem Haus. Umso erfreuter waren wir, Sie hier als Pastor wieder zusehen. Klaus Haas

Kontakt Seelsorgeteam:

 Pfarrer Liviu Balascuti Tel.: 02235 9944635
Pfarrvikar Johannes Günther Tel.: 02235 460146
Gemeindereferentin Birgit Bartmann Tel.: 02235 463275
Subsidiar Wilhelm Hoffsümmer Tel.: 02235 42020
Diakon Alexander Roll Tel.: 02254 6455
Marienhospital Frauenthal Tel.: 02235 4040

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"Ordensfrauen für Menschenwürde" ermutigen Reformkräfte


Die "Ordensfrauen für Menschenwürde" haben die Reformkräfte in der katholischen Kirche ermutigt, im Rahmen des Projekts Synodaler Weg für Veränderungen einzutreten. Sie finden: Ein Reformstau beeinträchtigt die Zukunft der Kirche.


VIDEO

 Gewaltige Bilder von Tod und Leben. Es gibt gewaltige Bilder von Tod und Leben in der Bibel.Auf drei möchte ich eingehen:1.Da ist der Tanz um das Goldene Kalbin der Wüste:Gestern noch habe die Israeliten Gott die ewige Treue geschworen und Mose steigt auf den Berg Sinai, um die beiden in Stein gemeißelten Tafeln mit den Zehn Geboten Gotteszu holen. Er bleibt länger und schon läuft das Volk zu Aaron, dem Bruder des Mose:“ Gieße uns aus dem Gold unserer Ringe und Ohrringe einen neuen Gott!“ Und dann umtanzen sie das goldene Kalb bis in die Ekstase. (Ex 32,1-29). So wie heute der Goldpreis größte Aufmerksamkeit genießt: Die Süchte nach Geld, Macht und Sex, die ein tödliches Gift in die Herzen der Menschen senken –wie Schlangen, die unser Inneres zerstören.2.Da sind wir schon beim zweiten gewaltigen Bild:Die Plage der giftigen Feuerschlangen. Und jetzt wimmert das ganzeVolk wie bei Corona und bittet Mose:“ Rette uns, sonst gehen wir alle zugrunde!“ Und Mose richtet eine kupferne Schlange an einer Signal-stange auf. Er richtet dazu die Botschaft Gottes aus:“Alle, die ihr gebissen seid, richtet eure Augen auf diese eherne Schlange, dann seid ihr gerettet.“ Es ist wie mit dem Äskulap,dem Symbol der Ärzte und Apotheker: Aus dem tödlichen Gift der Schlange lässt sich ein Serum entwickeln, das vor demTod bewahrt. (So steht es in Num. 21,8f und im heutigen Evangelium)3.Das gewaltigste Bild beschreibt heute der Evangelist Johannes:So wie die Schlange in der Wüste erhöhtwurde, so muss Jesus, der Menschensohn erhöht werden:Wer auf ihn schaut und an ihn glaubt, wird gerettet.Wir haben in St. Lambertus in Bliesheim eine Kirche, da haben die Vorväter ganz viele Kreuze aufge-stellt, weil sie vondiesemSegen überzeugt waren. Ich darf sieben vorstellen:Zuerst das Kreuz draußen an der Marien/Frankenstraße, das einer mit dem Bau der Kirche 1867 gestif-tet hat. –An der anderen Seite zur Lambertusstraße das Missionskreuz. „Mission“ war so ein geistlicher „TüV“ für die ganze Gemeinde; fünf Jahreszahlen stehen da; die letzte Mission fand 1981 statt. Das 3. Kreuz ist über unserem Tabernakel, dem Mittelpunkt unseres Glaubens. Das 4. Kreuz benutzen wir immer an Karfreitag, wenn die WundmaleJesu enthüllt werden. –Das fünfteist das riesige Kreuz über dem Altar. Jesu hält zwar die Augen geschlossen und neigt sein Haupt, aber er ist noch nicht tot, sonst hinge er ganz in seinen Armen. Um den Kita-Kindern und den Grundschüler die Angst dabei zu neh-men, sage ich immer: „Schaut mal, Jesus will Euch umarmen. Und auf diese Haltung hat er sich fest-nageln lassen.“Das sechsteKreuz ist 500 Jahre alt, es hing seit über 200 Jahren am Dorfplatz an der alten Schmiede. Seit 10 Jahren freuen wir uns über diesen Schatz im Haupteingang unter dem Turmhaus. Zeichnung vonBrigitte Lesur-RopertzPixabayUnd das 7. Kreuz hängt über 50 m hoch. Und der Hahn da-rüber –ich darf einmal dichterisch werden –krähtbeim Sonnenaufgang über das ganze Dorf:“ Heee! Schaut nach oben! HaltetEuch am Kreuz fest, dann hält das Kreuz Euch fest!“      Subsidiar Willi Hoffsümmer                                                 

Hl. Messe

Die Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft Erftstadt-Ville.
Hl. Messe Digital

 

Seit Sommer 2007 betreut Pfarrvikar Willi Hoffsümmer mit viel Engagement die katholische Gemeinde St. Lambertus Bliesheim. Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche und einem Empfang im Bliesheimer Schützenheim wurde nun das goldene Priesterjubiläum des beliebten Seelsorgers und prominenten Buchautors gefeiert.

St. Lambertus. "Der Hahn ist zurück" Okt. 2019

In den Herbstferien war es endlich soweit.
Der Hahn kehrte zurück. Mit Kran und Straßensperrung, Spendenaktion und vorheriger Segnung wurden Kreuz, Kugel und Hahn wieder an ihrem angestammten Platz auf der Spitze der St. Lambertus Kirche in Bliesheim durch die Kunstschmiede Hoppen angebracht…

Unten mehr lesen Firma Hoppen / Leubsdorf

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Matthias Schneider von der Firma Hoppen hat das Kreuz auf dem Kirchturm befestigt. VIDEO

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Die Spendenliste ist lang. Vielen Dank an alle. Bliesheim hält zusammen.


Die Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas Lukasevangelium Kapitel 2, Vers 1-20 

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 
Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 
Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, 
damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. 
Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. 
Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 
Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 
Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids 
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 
Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. 
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 


 Die Zeit der Ruhe ist die Zeit zum lesen.

Gerade jetzt, in Zeiten, wo Corona uns in Atem hält, ist es wichtig, sich zu besinnen, den Glauben nicht verlieren ,das wir auch diese Kriese  überwinden werden. Da hilft es auch ein Buch zu lesen. 

Stadtmagazin Seite 34 und 35 unten auf den Butten klicken.

Buchautor und Pfarrer Willi Hoffsümmer wird 80
Der Geschichtenerzähler
Der Buchautor und katholische Pfarrer Wilhelm Hoffsümmer feiert am 2. Mai 2021 seinen 80. Geburtstag. Hoffsümmer veröffentlichte mehr als 100 Werke zur Gestaltung von Familien-, Kinder- und Jugendgottesdiensten.
Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von rund 1,1 Millionen Exemplaren. Einige seiner Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zu Hoffsümmers bekanntesten Werken gehören "Das große Buch der Kinder- und Familiengottesdienste" (2006) und "35 Ideen für Familiengottesdienste durch das Kirchenjahr" (2007).
Geboren 1941 in Hürth bei Köln, arbeitet der Priester des Erzbistums Köln derzeit als Pfarrvikar in Erftstadt-Bliesheim. Kurzgeschichten von Willi Hoffsümmer sind auch im Radioprogramm von domradio.de regelmäßig als Impuls zur vollen Stunde in der Rubrik "Das Wort um..." zu hören. (KNA, DR) 80


Lieber Herr Pastor Hoffsümmer, alles Gute, Gesundheit und viel Glück zum 80ten Geburtstag von den kleinen und großen Hasen.

St. Lambertus

Adveniat Kollektenergebnisse: St. Alban 545 €,  St. Barbara 4275 €,  St. Joseph 445 €,  St. Lambertus 10191 € 
St. Martinus 795 €,  St. Michael 1150 € . Info aus Pfarreiengemeinschaft 2020/21

2019 Foto mit vielen  Heilige Drei Könige – oder auch Dreikönigstag – benennt schon, was gefeiert wird: Die drei Könige oder Weisen aus dem Morgenland, die nach dem Matthäusevangelium in der Bibel dem Stern nach Bethlehem folgten und das Christuskind aufsuchten. Diesem brachten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sie heißen Caspar, Melchior und Balthasar, 

Sternsinger St. Alban 5365 €,  St. Joseph 2865 €,  St. Lambertus 9750 €,  St. Michael keine Ergebnisse. Info aus Pfarreiengemeinschaft

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